Testimonials 2019

 

Dr. Wilhelm Krautwaschl, Diözesanbischof Graz-Seckau

(Foto Jungwirth)

 

"Da ich unterwegs sein „muss“, stelle ich mir immer wieder die Frage: „Kann ich dies nicht auch erledigen, indem ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreise?“ Die Aktion Autofasten ist wichtig, um sich bewusster mit den Fragen rund um Mobilität auseinanderzusetzen, wie denn Mobilität heute in Verantwortung für das Ganze der Welt sinnvoll gelebt werden kann. Es geht ja um die Zukunft im „gemeinsamen Haus Erde“."

 

 

 

 

 Mag. Wolfgang Rehner, Superintendent Steiermark
(Foto Rachl):

 

Das Projekt Autofasten" ist für mich im Sinne der Schöpfungsverantwortung seit Jahren wegweisend. Hier geht es nicht um den moralischen Zeigefinger", sondern um kreative Lösungen zum Umweltschutz - um Mobilität, ohne unsere Umwelt und damit unsere Mitwelt zu belasten. Autofasten ist mir wichtig, um ein Zeichen zu setzen, dass die Welt auch für die nachfolgenden Generationen als lebenswerter Ort bewahrt werden kann."

 

 

Mag. Christian Leibnitz

 

Kan. Mag. Christian Leibnitz, Stadtpfarrpropst (Foto Leibnitz):

 

„Autofasten kann ich praktizieren, indem ich alle Ziele, die per Rad oder öffentliche Verkehrsmittel erreichbar sind, ohne Auto durchführe. Autofasten ist für mich wichtig, weil es ein wichtiger Beitrag ist zur Reduktion des CO2 Ausstoßes, weiters ein Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung und zur Verlangsamung des Klimawandels, der nicht zum Crash führen darf. Ein guter Rat - fahr mit dem Rad.“

 

 

 

 

Anton Lang, Finanz-, Verkehrs-, Umwelt- und Sportlandesrat (Foto Event-Gucker):

 

"Die Zeit des "Autofastens" stellt eine gute Gelegenheit dar, einmal eine Zeit lang mobile Alternativen auszuprobieren. Etwa unsere sehr gut ausgebauten steirischen `Öffis´. Oder einfach einmal wieder mit dem Rad fahren oder zu Fuß gehen. Das spart nicht nur Geld, es schont auch unsere Umwelt, ist gut für die Nerven und vor allem sehr gesund. Ich bin davon überzeugt, dass dabei viele Mitmenschen sehr positive Erfahrungen machen und das Auto künftig auch außerhalb der Fastenzeit öfter stehen lassen. Für mich ist klar, dass ich in Graz die kurzen Wege zu Fuß unterwegs bin. Privat hab‘ ich mir vorgenommen, noch öfter das Fahrrad zu nehmen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass man Freude am „Autofasten“ hat und sich nicht selbst unter Druck setzt. Dann wird die Zeit des "Autofastens" sicher jedem seinen ganz eigenen Mehrwert bringen."

 

 

 

Christoph Strasser, Gewinner Race Across America (Foto Kerschbaumer):

 

„Wenn es machbar ist, 5000 Kilometer mit dem Rad in acht Tagen zurückzulegen, dann kann wirklich jeder gesunde Mensch sein Auto öfters gegen das Fahrrad tauschen und somit die Umwelt entlasten und etwas Gutes für sein Wohlbefinden und seine Gesundheit tun."

image
Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at

Impressum
Datenschutz
Darstellung: