Gar nicht oder deutlich weniger Autofahren

Wer beim Autofasten mitmacht, hat nicht absolutes Autoverbot die ganze Fastenzeit lang. Für manche Wege ist das Auto einfach notwendig , und dafür darf es nach wie vor geschätzt werden!

 

Doch bevor wir uns ins Auto setzen, sollten wir abklären, ob es nicht eine Alternative gibt. Und  diese Alternative kann durchaus auch Opfer von uns abverlangen. Sei es die (viel) längere Zeitdauer, die größere körperliche Anstrengung, die notwendige Planung (auch dafür, wie gewisse Dinge von A nach B geschafft werden, ohne sie im Auto zu transportieren)…

 

Haben wir diese Alternativen einmal entdeckt und sind mit ihnen vertraut geworden, werden wir dafür mit einem Gewinn für unsere Gesundheit und die Umwelt belohnt!

 

 

Es muss nicht immer das Auto sein:

Die Verkehrsauskunft Österreich (VAO) ist ein verkehrsmittelübergreifendes Verkehrsinfoportal für ganz Österreich, das zur Zeit erprobt wird. Es ist ein Routenplaner für Autos, für den öffentlichen Verkehr, Fahrräder sowie entsprechende Kombinationen wie Bike & Ride, Park & Ride, Leihfahrräder, Carsharing usw. 

Seit ca. einem Jahr verzichte ich auf ein Zweit -Auto...am Anfang war es eine große Umstellung für mich....vor allem die Zeitplanung....man kann halt nicht mehr immer und überall kurzfristig Vorort sein...aber muss man immer und überall sein...? Seit einem Jahr lebe ich auch ein wenig "langsamer" und plane meine Termine genauer....und überlege mir wirklich genau...wann und wie ich mit meinem Fahrrad und mit der ans Ziel komme.....dazwischen gehe ich sehr viel und genieße die Natur...
Thomas Pusch
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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