Fahrgemeinschaften

Mit Fahrgemeinschaften ist es möglich, den C02 Ausstoß zu verringern, Kosten zu sparen und sich gegenseitig Gesellschaft zu leisten.

 

1. Variante:
Eine Person nimmt in ihrem Auto bekannte Personen (Nachbarn, Freunde, Kollegen...) mit, die den gleichen Weg haben.

2. Variante:
Im Zeitalter des Internet und der dadurch entstandenen Möglichkeit, sich unkompliziert auch mit Unbekannten zusammenzutun, enstehen immer mehr online "Mitfahrbörsen". Dabei werden Fahrer und Mitfahrer einander über intelligente Computerprogramme vermittelt:

 

https://www.blablacar.de (früher www.mitfahrgelegenheit.at)

https://www.greendrive.at

https://flinc.org

http://www.hey-way.com/

 

 

Ich fahre ca. 20 Kilomter in die Arbeit und geniesse dabei die immer besser laufende S-Bahn aus Seekirchen. Und sobald die Tage wärmer werden, wird es wohl wieder das Fahrrad. Sein eingebauter E-Motor "hilft" mir den sanften Anstieg der Ischlertrasse auch als nicht Spitzenradffahrer in Leichtigkeit zu nehmen. Wunderbar ist der Genuss der Bewegung und frischen Luft - etwa bei Sonneaufgang am morgen. Einziger Wermutstropfen - die stauenden Autos bis zum Eugendorfer Berg - dag ibt es (noch) keinen Radweg im Grünen.

Das Auto verwenden wir zu viert - zwei Erwachsene, ein Kind, eine gehbeeinträchtigte Person - und kommen auf knapp 10.000 km im Jahr, davon sind etwa die Hälfte Berufsfahrten der Lebensgefährtin.

In Summe: Autofasten ist eine tolle Sache - über die Fastenzeit hinaus! Freuen wir auf das E-Mobilitätszeitalter, in dem die Autos weniger, kleiner und lautlos sein werden!
Hans Holzinger
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at

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