27.02.2019 / Graz

Zug um Zug für ein besseres Klima

Mobile Sprechstunde mit Bischof, Superintendent und Landesrat

Bischof Krautwaschl, Superintendent Rehner und Verkehrslandesrat Lang stellten sich anlässlich 15 Jahre Autofasten in der Steiermark für eine mobilen Sprechstunde in der S-Bahn zur Verfügung.

In der S1, Richtung Bruck an der Mur, gaben Bischof Wilhelm Krautwaschl, Superintendent Wolfgang Rehner und Verkehrslandesrat Anton Lang am Vormittag eine „mobile Sprechstunde“. Die Fahrt war gratis und alle Fahrgäste erhielten als Dankeschön fürs aktive Autofasten Brezen. Bischof Krautwaschl, Landesrat Lang und Superintendent Rehner informierten bei der Gratisfahrt persönlich im Zug über die Aktion Autofasten und die Vorteile klimafreundlicher Mobilität und standen für Fragen der Fahrgäste zu Verfügung.

 

07.01.2019

Startveranstaltungen in den Bundesländern

27.2.2019 in der Steiermark - Mobile Sprechstunde auf der Fahrt von Graz nach Bruck / Mur in der S1 mit Bischof Krautwaschl, Superintendent Rehner, Landesrat Lang

Ansprechperson: Dr. Michaela Ziegler, Diözese Graz-Seckau, Tel.: +43 (676) 8742 2612, michaela.ziegler@graz-seckau.at, www.autofasten.at/site/stmk


6.3.2019 in Salzburg - Apfelverteilaktion an mehreren Orten im Land Salzburg am Aschermittwoch.

Ansprechperson: Kathrin Muttenthaler Bakk. Biol. MSc., Erzdiözese Salzburg, Tel: 0662/ 8047-2063 bzw. 0676/ 8746-2063, kathrin.muttenthaler@seelsorge.kirchen.net

 

06.03.2019 in Kärnten - Gesund und sicher in die Schule - es geht auch ohne Elterntaxis

Autofastenauftakt 07:15 - 08:00 am Schulvorplatz des Ingeborg-Bachmann-Gymnasiums, Ingeborg-Bachmann-Platz 1 in 9020 Klagenfurt
In Österreich wird jedes fünfte Kind mit dem Auto zur Schule gebracht. Kärnten weist mit 35% den höchsten Anteil von Kindern auf, die mit dem Auto zur Schule chauffiert werden. Elterntaxis verursachen vor Schulen Verkehrsprobleme. Zudem wird dem Kind die Chance genommen, Kompetenz im richtigen Verhalten im Straßenverkehr zu lernen. Kinder sind fitter und gesünder und aufmerksamer in der Schule, wenn sie morgens den Schulweg zu Fuß zurücklegen.  

Ansprechperson: Nina Vasold, Referat für Schöpfungsverant- wortung der Diözese Gurk, kaernten@autofasten.at, +43 676 8772 2118.

 

6.3.2019 in Niederösterreich - Veranstaltung "Verwurzelt in der Region: Mobilität am Lande - umweltverträglich, leistbar und gerecht - wie geht das?" Mit DDr. Josef Baum, 13.15 Uhr, Bildungshaus Stift Zwettl, 3910 Zwettl, Anmeldung erbeten: Katholische Männerbewegung St. Pölten, 02742/324-3376, kmb.stpoelten@kirche.at

Findet auch am Samstag, 23.3.2019, 13.15 Uhr, im Pfarrtreff Kilb, Kirchenweg 2, 3233 Kilb, statt.

 

7.3.2019 in der Steiermark - Sonderstraßenbahnfahrt in Graz 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr mit Stadtpfarrpropst Leibnitz, Superintendent Rehner, Stadträtin Kahr und Stadträtin Schwentner - Diskussionsrunde und Beiträge von Jugendgruppen und pfarrlichen Umweltgruppen zum Thema Autofasten

Ansprechperson: Dr. Michaela Ziegler, siehe oben


8.3.2019 in Tirol / Innsbruck - Poetry Slam,  ein kreativ-engagierter Abend, an dem PoetInnen mit ihren Texten in Wettstreit treten und uns die Frage schmackhaft machen: Darf's ein bisschen weniger Auto sein?

Ansprechperson: Dipl. Ing. Veronika Lamprecht BA, Diözese Innsbruck, Tel: +43 512 587869 14, Veronika.Lamprecht@dibk.at

05.11.2018 / Graz

Auf die Plätze, Schule, fertig los!

Auch für Firmvorbereitung, Jungscharstunden, Konfigruppen,.... einsetzbar

Autofasten am Schulweg - Schulweg ohne „Elterntaxi“
Eltern können einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation vor Schulen leisten, wenn sie ihr „Elterntaxi“ daheim stehen lassen. Sie tun dabei sich, ihren Kindern und der Umwelt etwas Gutes und die Kinder werden sicher mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Scooter zur Schule gelangen (eventuell mit Begleitung). Autofasten ist eine gute Möglichkeit, in der Fastenzeit das Mobilitätsverhalten zu überdenken und Alternativen auszuprobieren. Darüber hinaus gibt es tolle Preise zu gewinnen.

 

Weiters können sich Schulklassen für einen GRATIS Mobilitätsworkshop bewerben. Bitte Kontakt mit den Verantwortlichen im jeweiligen Bundesland (siehe Kontakte) aufnehmen.

 

Downloads: 

02.05.2018 / Linz

Gewinner des Autofasten Hauptpreises 2018

Den diesjährigen Hauptpreis einen Gutschein für zwei Übernachtungen mit Frühstück für zwei Personen in einem samo-Betrieb ind Werfenweng (www.werfenweng.eu), Mitglied bei Alpine Pearls. Inklusive samo-Card für volle Mobilität vor Ort und Transfer von und zum Bahnhof. Gratis Bahn An- uns Abreise mit den ÖBB (www.oebb.at) von einem Bahnhof in Österreich bis nach Bischofshofen - Bahnhaltestelle für Werfenweng hat Dr. Markus Schlagnitweit aus Linz gewonnen. Wir gratulieren ihm sehr herzlich!

28.08.2017 / Wien

Individualverkehr verursacht hohe externe Kosten

Der Verkehr ist nicht nur Österreichs größtes Klimaschutzproblem, sondern auch ein großer Kostenfaktor, wie eine heute mit Wirtschaftsforscher Karl Aiginger präsentierte VCÖ-Publikation zeigt. Allein Österreichs private Haushalte geben pro Jahr mehr als 18 Milliarden Euro für das Auto aus. Der Pkw-Verkehr in Österreich verursacht zudem zusätzliche externe Kosten von mehr als zehn Milliarden Euro. Eine klimaverträgliche Verkehrspolitik kann die Kosten des Verkehrs deutlich reduzieren, so ein Ergebnis der aktuellen VCÖ-Publikation.

 

"Die Verlagerung von Autofahrten auf Öffentlichen Verkehr, Radfahren und bei sehr kurzen Strecken auf Gehen verbessert nicht nur die Umweltbilanz, sondern verringert auch die Kosten des Verkehrs und hat positive ökonomische Effekte auf Beschäftigung und Wohlstand", fasst VCÖ-Experte Markus Gansterer ein zentrales Ergebnis der heute präsentierten VCÖ-Publikation "Ausgeblendete Kosten des Verkehrs" zusammen. Der Leiter der Europäischen Querdenkerplattform, Univ.Prof. Karl Aiginger ergänzt: "Eine klimaverträgliche Verkehrspolitik kann und muss so erfolgen, dass sozialer Ausgleich, Schaffung von Arbeitsplätzen und wirtschaftliche Dynamik sogar begünstigt werden."

 

 

VCÖ Grafik

 

VCÖ-Factsheet: Klimaverträgliche Mobilität senkt Kosten des Verkehrs  

Seit ca. einem Jahr verzichte ich auf ein Zweit -Auto...am Anfang war es eine große Umstellung für mich....vor allem die Zeitplanung....man kann halt nicht mehr immer und überall kurzfristig Vorort sein...aber muss man immer und überall sein...? Seit einem Jahr lebe ich auch ein wenig "langsamer" und plane meine Termine genauer....und überlege mir wirklich genau...wann und wie ich mit meinem Fahrrad und mit der ans Ziel komme.....dazwischen gehe ich sehr viel und genieße die Natur...
Thomas Pusch
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

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