13.01.2020

Verkehr verstehen - Wie entsteht Verkehr?

In der heutigen Zeit kommen wir um das Thema „Verkehr“ nicht herum. Es wird sehr kontroverse diskutiert und analysiert. Die einen wollen jeden Meter mit dem Auto fahren, die anderen das Auto am besten ganz abschaffen. Die einen wollen den Vorrang für die Bahn, die anderen rufen nach einer Umfahrung auch für ihren Ort usw. Prof. Günter Emberger von der TU Wien wird an diesem Abend versuchen uns die Geschichte und Komplexität des Themas näher zu bringen und erklären wie Verkehr entsteht und Verkehrsplanung funktioniert. 


Termin: Freitag, 20.März, 19:00 Uhr

Ort: Bildungshaus Schloss Großrußbach im Weinviertel

Schlossbergstraße 8, 2114 Großrußbach; 02263/6627

Anmeldung erbeten bis 14.3.2020;

 

 

 

Hauptreferent: A.o.Univ.Prof.Dr.Mag. Günter Emberger, Forschungsbereich Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der Technischen Universität Wien, Mitglied der wissenschaftlichen Leitung der Österreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschafft

Moderation: Dipl. Päd. Markus Gerhartinger, Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien

Teilnahmebeitrag: 5,- Euro

Begrenzte Teilnehmer/innenzahl!

 

Der Vortragsabend wird ergänzt durch Ausblicke in die Zukunft der Mobilität und Erfahrungsberichte von Dechant Thomas Brunner, Referat Bahn und Post und Johann Narrenhofer, Geschäftsführer der regiobahn Gesmbh, sowie einer anschließenden Diskussion.

 

 

Ich fahre ca. 20 Kilomter in die Arbeit und geniesse dabei die immer besser laufende S-Bahn aus Seekirchen. Und sobald die Tage wärmer werden, wird es wohl wieder das Fahrrad. Sein eingebauter E-Motor "hilft" mir den sanften Anstieg der Ischlertrasse auch als nicht Spitzenradffahrer in Leichtigkeit zu nehmen. Wunderbar ist der Genuss der Bewegung und frischen Luft - etwa bei Sonneaufgang am morgen. Einziger Wermutstropfen - die stauenden Autos bis zum Eugendorfer Berg - dag ibt es (noch) keinen Radweg im Grünen.

Das Auto verwenden wir zu viert - zwei Erwachsene, ein Kind, eine gehbeeinträchtigte Person - und kommen auf knapp 10.000 km im Jahr, davon sind etwa die Hälfte Berufsfahrten der Lebensgefährtin.

In Summe: Autofasten ist eine tolle Sache - über die Fastenzeit hinaus! Freuen wir auf das E-Mobilitätszeitalter, in dem die Autos weniger, kleiner und lautlos sein werden!
Hans Holzinger
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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