Autofasten 2008 - die Bilanz

 

Von 6. Februar bis zum 22. März 2008 haben die Umweltbeauftragten der Katholische Kirche gemeinsam mit der Evangelischen Kirche zum „persönlichen Mobilitäts-Check" eingeladen.  Über 5500 Östereicherinnen und Österreicher haben sich auf das Experiment eingelassen, einmal bewusst das Auto stehen zu lassen. Das ist eine Steigerung um 45 % im Vergleich zum Vorjahr. Rund 3.000.000 km wurden alternativ in Bus, Bahn oder Fahrrad zurückgelegt. Rund 750 Tonnen Co2 blieben in diesen 46 Tagen „im Tank". Weitere Zahlen und Daten zur Aktion finden sie HIER .

 

 

 

 

 

Die gute Vernetzung mit unseren Partnern hat das große Interesse an der Aktion möglich gemacht. Ein herzliches Danke dafür - übrigens die Fastenzeit 2009 kommt bestimmt!

 

 

 

DENKEN SIE UM - STEIGEN SIE UM

Weitere Informationen zum Autofasten finden sie im

Bundesländer-Menü!

 

->>>Pressestimmen zur Aktion

Ich fahre ca. 20 Kilomter in die Arbeit und geniesse dabei die immer besser laufende S-Bahn aus Seekirchen. Und sobald die Tage wärmer werden, wird es wohl wieder das Fahrrad. Sein eingebauter E-Motor "hilft" mir den sanften Anstieg der Ischlertrasse auch als nicht Spitzenradffahrer in Leichtigkeit zu nehmen. Wunderbar ist der Genuss der Bewegung und frischen Luft - etwa bei Sonneaufgang am morgen. Einziger Wermutstropfen - die stauenden Autos bis zum Eugendorfer Berg - dag ibt es (noch) keinen Radweg im Grünen.

Das Auto verwenden wir zu viert - zwei Erwachsene, ein Kind, eine gehbeeinträchtigte Person - und kommen auf knapp 10.000 km im Jahr, davon sind etwa die Hälfte Berufsfahrten der Lebensgefährtin.

In Summe: Autofasten ist eine tolle Sache - über die Fastenzeit hinaus! Freuen wir auf das E-Mobilitätszeitalter, in dem die Autos weniger, kleiner und lautlos sein werden!
Hans Holzinger
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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