23.09.2019 / Graz

Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst

In bewährter ökumenischer Zusammenarbeit wurde am Sonntag in der Grazer Heilandskirche der Schöpfungsgottesdienst gefeiert. In der Schöpfungszeit – eine ursprünglich orthodoxe Initiative – wird weltweit der achtsame Umgang mit unserem „gemeinsame Haus Erde“ eingeübt. Anlässlich der europäischen Mobilitätswoche stand er diesmal unter dem Motto „Wir RADLn in die Kirche“.


 

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Natürlich kamen auch Pfarrerin Manuela Tokatli und Kaplan Alfred Jokesch mit dem Rad. Im liebevoll gestalteten Gottesdienst zog Pfarrerin Tokatli Parallelen zwischen dem Handeln des barmherzigen Samariters und unserem Umgang mit der Umweltzerstörung. Zuschauen und kommentieren oder selbst anpacken?

Nach dem Gottesdienst erbaten Manuela Tokatli und Alfred Jokesch gemeinsam den Segen für alle RadfahrerInnen und VerkehrsteilnehmerInnen. Sie drehten bei herrlichem Herbstwetter noch eine Ehrenrunde mit dem Bambus-Tandem vom Verein Crossover.

Für die vielen kurzen Strecken im Ort - zum Einkaufen oder eben den Gottesdienstbesuch - eignet sich das Fahrrad hervorragend. Wer Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegt, tut sich und dem Klima gleichermaßen Gutes. Der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad ist dabei ein kleiner Schritt. Bei einem Tag im Jahr sollte es aber nicht bleiben – wir alle sind aufgerufen, immer wieder auf das Fahrrad umzusteigen und damit ein sichtbares Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.

 

Nach dem Gottesdienst ging es gleich weiter zum Mobilitätsfest der Stadt Graz anlässlich des Europaweiten autofreien Tages.

 

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Ich habe nach langen Jahren der Verachtung die GVB wieder in Erwegung gezogen und ich musste feststellen, das sie besser ausgebaut sind, die Anschlussfahren sehr gut sind und ich nicht mehr ganz so aggressiv bin, wie wenn ich mit dem Auto in die Stadt fahren muss, dann noch nen Parkplatz suchen, um dafür noch zu zahlen. Im Ganzen betrachtet komme ich billiger davon die GVB zu nutzen, als mit dem Auto zu fahren. Würde ich nicht in ner Band spielen www.cali4nia.at, wo es ohne Auto nicht ganz so gut geht:), würde ich wohl keines mehr brauchen. LG Sandra
Sandra Drumm
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Verein zur Förderung
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