03.02.2015 / Klagenfurt

Die TeilnehmerInnen verzichten in der Fastenzeit so weit wie möglich auf das Auto.
Es lohnt sich, die eigene Mobilität genauer unter die Lupe zu nehmen:

  • Was passiert, wenn alle so viel Auto fahren wie ich?
  • Wäre der Weg zur Arbeit nicht auch und vielleicht sogar schöner mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder auf „Schusters Rappen" zurückzulegen?
  • Oder täte der Schulweg per pedes nicht möglicherweise den Kindern sogar gut?
  • Sind die öffentlichen Verkehrsmittel wirklich so teuer wie ich vermute?
  • Und ermöglichen Fuß- und Radwege zum Einkaufen, in die Kirche oder zum Kindergarten nicht auch wertvolle Kontakte, die mir im Auto sitzend entgehen?

hinten: Bischof Dr. Alois Schwarz; ev. Pfarrerin Lydia Burchhardt, P. Franz Kos SDB, Ernst Sandriesser (Diözese Gurk), Walter Kröpfl (Postbus AG), Bernadette Jobst (Umwelt Klagenfurt)

 

Was bringt's?

  • Einen Gewinn an Freiheit (vom Auto)
  • die Erfahrung, etwas Neues ausprobiert zu haben
  • das Wissen, der eigenen Gesundheit und der Allgemeinheit etwas Gutes getan zu haben (6 Kilometer weniger mit dem Auto bedeuten 1kg weniger CO2 für die Atmosphäre)
  • Einsparung von Autokosten (ein Autokilometer kostet auch bei Kleinstwagen mehr als 25 Cent/km)

Und dann?

  • Der Mobilitästkalender zeigt Ihnen am Ende der Fastenzeit ein genaues Bild ihres Mobilitätsverhaltens und hilft Ihnen, ihr Fahrverhalten zu steuern.
  • Die Ergebnisse und Verbesserungsvorschläge werden den Verkehrsverbünden und den Politikerinnen und Politikern mitgeteilt.
Der Umwelt und meiner Gesundheit zuliebe, werde ich auf mein Auto verzichten. Wenn dies auch nur ein kleiner Beitrag für die Umwelt ist, so ist dies durch die Vielzahl an Beteiligter etwas ganz Großes und die vielen kleinen und größeren Strecken die zu Fuß erledigt werden sind sicherlich ein großer Beitrag zur Gesundheit.
Reinhard Marchel
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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