"Autofasten" ist eine gute Idee. Eine positive Einstellung zu öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtert das Mitmachen. Und wenn's Wartezeiten gibt oder Verspätungen - daran denken, auch beim Individualverkehr gibt's ab und zu Probleme (Stau, kleiner oder sogar größerer Blechschaden, sich kalte Finger beim Eisabkratzen holen, Hitze im Sommer, wenn keine Klimanlage vorhanden ist, usw.). Also Öffis genießen, man ist Kunde, wird chauffiert, und wenn man eine Vorteilskarte oder Monats/Jahreskarte besitzt, ist's auch nicht unbedingt teuer. Und falls die Strecke nicht allzu lang ist - bei Schönwetter hinauf aufs Fahrrad und zwei Fliegen auf einen Schlag erwischen: Umwelt schonen und für Körper und Geist etwas Feines tun!
Elisabeth Pfeffer
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

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