• Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl, Graz-Seckau:

    Autofasten ist ein Bestandteil eines zukunftsfähigen Lebensstiles.

  • "Wir freuen uns, den diesjährigen Hauptpreis zur  „Perle der Alpen“ nach Hinterstoder sponsern zu können."

    Bürgermeister Helmut Wallner, Hinterstoder

  • Superintendent

    Matthias Geist, Wien:

    "Autofasten lässt mich ganz auf die Natur als gute Schöpfung Gottes hinhören!"

Nutzen Sie die klimaaktiv mobil Förderungen!

 

klimaaktiv mobil, eine Investitionsoffensive des Umweltministeriums für Klima- und Umweltschutz im Verkehr, bietet seit 2006 (bis Ende 2020) finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen im Verkehr.

12.06.2019 / Graz

Autofasten Hauptpreis

Eine Steirerin freut sich!

Frau Nina Popp aus Graz-Umgebung freut sich über den Autofasten Hauptpreis: ein Gutschein für 2 Übernachtungen mit Frühstück für 2 Personen in einem samo-Betrieb in Werfenweng (www.werfenweng.eu), Mitglied bei Alpine Pearls. Inklusive samo-Card für volle Mobilität vor Ort und Transfer von und zum Bahnhof. Dazu passend die gratis Bahn An- und Abreise mit den ÖBB (www.oebb.at) von einem Bahnhof in Österreich bis nach Bischofshofen - Bahnhaltestelle für Werfenweng.

 

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v.l.: Gewinnerin N. Popp mit Autofasten Projektleiterin Stmk. M. Ziegler

 

21.05.2019

Schulpreise 2019 sind vergeben

Zahlreiche Schulen haben sich in der Steiermark und österreichweit am Autofasten 2019 beteiligt. Über 300 Baumkalender wurden von den Schülerinnen und Schülern ausgefüllt. In den Klassen wurde intensiv zum Thema autofreier Schulweg gearbeitet.

 

Die Österreich Schulpreise (3 x 500,- Fahrtkostenzuschuss) gehen nun an:

- VS1 Gratkorn, Klasse 3a, Steiermark

- VS Gumpoldskirchen, Klasse 1b, Niederösterreich

- VS RIF-Rehhof, Klasse 3b, Salzburg

 

Wir gratulieren herzlich!

 

VS Rif-Rehhof, Klasse 3b

 

VS 1 Gratkorn, Klasse 3a

 

VS Gumpoldskirchen, Klasse 1b

30.04.2019 / Österreich

Autofastende sind Vorbilder

Gewinner werden verständigt

Rückmeldungen und Erfahrungen der AutofasterInnen wurden mittels elektronischem Fragebogen evaluiert (Rücklaufquote 10 %, ausgesendete Fragebögen ca. 6.700). 
Der Großteil der Wünsche bezieht sich auf den Ausbau von Radwegen (23 %), sowie auf günstigere und attraktivere Verbindungen im öffentlichen Verkehr (32 %), wobei 44 % der Befragten angeben, nach der Fastenzeit verstärkt aufs Rad umzusteigen, 25 % wollen vermehrt die Öffis nutzen. Bei der Auswertung wird aber deutlich, dass es einen großen Unterschied zwischen Land und Stadt gibt. Im ländlichen Bereich sind natürlich auch die Autofastenden vermehrt auf das Auto angewiesen, nutzen hier aber auch vermehrt die Elektromobilität und den ÖV für längere Strecken (jeweils durchschnittlich ca. 27 km / Tag). Gleichzeitig fordern daher ca. 25 % der Befragten einen deutlichen ÖV- und Radwegeausbau am Land. 

Die Autofasten GewinnerInnen (Österreich Hauptpreis und diverse Bundesländerpreise) werden in den nächsten Tagen ermittelt und verständigt. Auch haben heuer wieder viele Schulen Autofasten Workshops durchgeführt und sich am Schulgewinnspiel beteiligt. Die Schulen werden ebenfalls in den nächsten Tagen bei einem Gewinn verständigt.

Ich unterstütze die Initiative insbesondere, weil mir die Verkehrssituation rund um die Schule meiner Kinder massiv stinkt!
Was sich da jeden Morgen vor VS und KIGA abspielt unter dem Motto „wer bringt seine Kinder mit dem dickeren Ölofen in die Schule und traut sich anschließend bei laufenden Motor länger seine facebook und whats up Nichtigkeiten erledigen, während die Kinder im Dieselruß vorbeischlurfen?“, ist leider ein ganz normaler, tagtäglicher Irrsinn geworden.
Nicht nur dass die Gesundheit der Kinder durch die mittlerweile auch in wissenschaftliche Studien belegte, erhöhte
Luftbelastung vor den Schulen durch die Elterntaxis gefährdet ist, stellt die tägliche Blechschlange auch eine direkte Bedrohung für die Kinder da.
Wir beginnen unseren Schulweg jeden Tag in einer Gasse, die um diese Uhrzeit eine echte Zumutung ist.
Der Gestank in der engen Gasse ist insbesondere bei Tiefdruckwetterlage unerträglich und die Luftqualität für zarte Kinderlungen wirklich höchst bedenklich!
Leider wird hier von Seiten der Politik absolut überhaupt nichts getan (man testet lieber 140km/h Strecken, baut das Autobahnnetz eifrig aus und freut sich über sprudelnde MÖST-Einnahmen nachdem Österreich aufgrund seiner Spritpreise zur Diskonttankstelle von Mitteleuropa geworden ist) und somit bleiben uns nur lobenswerte Initiativen auf freiwilliger Basis.
Thomas Schuh
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at

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