• Das Auto stehen lassen, geht auch nach der Fastenzeit! :-)

  • Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl, Graz-Seckau:

    Autofasten ist ein Bestandteil eines zukunftsfähigen Lebensstiles.

  • AUTOFASTENPETITION

     

    bis 4.10. 2019 unterschrieben!

  • Superintendent

    Matthias Geist, Wien:

    "Autofasten lässt mich ganz auf die Natur als gute Schöpfung Gottes hinhören!"

17.09.2019 / Graz

"Ohne alles" - Gedanken zum Europaweiten autofreien Tag

22. September 2019

Aus dem Buch Hin und retour, Eva Schlegl, Morawa-Verlag

12.06.2019 / Graz

Autofasten Hauptpreis

Eine Steirerin freut sich!

Frau Nina Popp aus Graz-Umgebung freut sich über den Autofasten Hauptpreis: ein Gutschein für 2 Übernachtungen mit Frühstück für 2 Personen in einem samo-Betrieb in Werfenweng (www.werfenweng.eu), Mitglied bei Alpine Pearls. Inklusive samo-Card für volle Mobilität vor Ort und Transfer von und zum Bahnhof. Dazu passend die gratis Bahn An- und Abreise mit den ÖBB (www.oebb.at) von einem Bahnhof in Österreich bis nach Bischofshofen - Bahnhaltestelle für Werfenweng.

 

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v.l.: Gewinnerin N. Popp mit Autofasten Projektleiterin Stmk. M. Ziegler

 

06.06.2019

Klimaschutzpetition Aktion Autofasten verlängert!

Noch bis 4. Oktober unterschreiben

Autofastende leisten seit 14 Jahren in ganz Österreich ihren Beitrag zur klima- und umweltfreundlichen Mobilität. Ihre Stimmen sind ernst zu nehmen! Die OrganisatorInnen der Aktion Autofasten fordern nun erstmals in einer Petition, die Politik solle den Verkehr als "Klimaschutzproblem" anerkennen, dringend umfassende Klimaschutz-Maßnahmen im Verkehr umsetzten und eine ökosoziale Steuerreorm auf Schiene bringen. 

 

Die Petition kann noch bis 4. Oktober 2019 (Ende der Schöpfungszeit) unterzeichnet werden.

06.06.2019 / Graz

Klimaschutzjetzt.at

Der letzte Sommer hat uns gezeigt, dass die Klimakrise mittlerweile auch direkt bei uns angekommen ist. Jedoch ist Österreich derzeit weit davon entfernt, die Ziele des Pariser Weltklimavertrages zu erfüllen. Das wäre nicht nur ein Debakel für die Zukunft der nächsten Generationen, sondern könnte uns auch sehr teuer zu stehen kommen: aktuelle Berechnungen, die grundsätzlich vom Umweltministerium bestätigt werden, zeigen, dass in diesem Fall bis 2030 für Österreich Strafgeldzahlungen von bis zu 10 Milliarden Euro erforderlich werden würden. Für Oberösterreich würde dieses Szenario eine Finanzbelastung von rund 300 Millionen Euro bedeuten, was wieder gravierende Auswirkungen hat. 
Es ist daher allerhöchste Zeit zu handeln! Auch hier bei uns in Oberösterreich. Wir müssen es gemeinsam schaffen, die Emissionen der Treibhausgase drastisch zu verringern.
 
Wir starten daher in Oberösterreich in diesen Tagen eine breit angelegte, überparteiliche Kampagne für den Klimaschutz, zu der ich Sie ganz herzlich einlade! Alle Details und Handlungsmöglichkeiten finden Sie auf www.klimaschutzjetzt.at.
 

21.05.2019

Schulpreise 2019 sind vergeben

Zahlreiche Schulen haben sich in der Steiermark und österreichweit am Autofasten 2019 beteiligt. Über 300 Baumkalender wurden von den Schülerinnen und Schülern ausgefüllt. In den Klassen wurde intensiv zum Thema autofreier Schulweg gearbeitet.

 

Die Österreich Schulpreise (3 x 500,- Fahrtkostenzuschuss) gehen nun an:

- VS1 Gratkorn, Klasse 3a, Steiermark

- VS Gumpoldskirchen, Klasse 1b, Niederösterreich

- VS RIF-Rehhof, Klasse 3b, Salzburg

 

Wir gratulieren herzlich!

 

VS Rif-Rehhof, Klasse 3b

 

VS 1 Gratkorn, Klasse 3a

 

VS Gumpoldskirchen, Klasse 1b

30.04.2019 / Österreich

Autofastende sind Vorbilder

Gewinner werden verständigt

Rückmeldungen und Erfahrungen der AutofasterInnen wurden mittels elektronischem Fragebogen evaluiert (Rücklaufquote 10 %, ausgesendete Fragebögen ca. 6.700). 
Der Großteil der Wünsche bezieht sich auf den Ausbau von Radwegen (23 %), sowie auf günstigere und attraktivere Verbindungen im öffentlichen Verkehr (32 %), wobei 44 % der Befragten angeben, nach der Fastenzeit verstärkt aufs Rad umzusteigen, 25 % wollen vermehrt die Öffis nutzen. Bei der Auswertung wird aber deutlich, dass es einen großen Unterschied zwischen Land und Stadt gibt. Im ländlichen Bereich sind natürlich auch die Autofastenden vermehrt auf das Auto angewiesen, nutzen hier aber auch vermehrt die Elektromobilität und den ÖV für längere Strecken (jeweils durchschnittlich ca. 27 km / Tag). Gleichzeitig fordern daher ca. 25 % der Befragten einen deutlichen ÖV- und Radwegeausbau am Land. 

Die Autofasten GewinnerInnen (Österreich Hauptpreis und diverse Bundesländerpreise) werden in den nächsten Tagen ermittelt und verständigt. Auch haben heuer wieder viele Schulen Autofasten Workshops durchgeführt und sich am Schulgewinnspiel beteiligt. Die Schulen werden ebenfalls in den nächsten Tagen bei einem Gewinn verständigt.

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12.04.2019 / Graz

Zum Nachdenken

Laudato Si (206): „Eine Änderung der Lebensstile könnte dazu führen, einen heilsamen Druck auf diejenigen auszuüben, die politische, wirtschaftliche und soziale Macht besitzen.“

 

„Gerne bin ich viele Jahre mit dem Auto zur Arbeit gefahren. Dann habe ich immer stärker gemerkt, dass sich die Umwelt um mich spürbar verändert. Nach einem erfolgreichen Versuch beim „Autofasten“ habe ich vor vier Jahren mein Auto ganz abgemeldet. Jetzt ist mein Leben nicht mehr so bequem. Durch den eigenständigen Weg ohne Auto, habe ich aber Glaubwürdigkeit und Ansehen bei meinen erwachsenen Kindern gewonnen. Das motiviert mich über den nächsten Schritt zu mehr Bescheidenheit nachzudenken.“

Gerald D., St. Pölten

 

Eigentlich "faste" ich selbst das ganze Jahr, fahre mit Fahrrad und Bahn, wo immer es geht. Den Pkw betrachten wir als "Luxus" und fahren damit eigentlich so wenig wie möglich, dann aber ehrlicherweise eher zum Vergnügen als aus Notwendigkeit.
Robert Moosbrugger
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

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