Dienstag 18. September 2018

  

Veranstaltungen 2018

Bereits stattgefundene Veranstaltungen

 

 Diözese Innsbruck

Pressekonferenz am 6.Februar im Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck

Statements zum Thema Mobilität und zum Projekt „Autofasten - Heilsam in Bewegung kommen" gibt es von Bischof Hermann Glettler, Superintendent Olivier Dantine, LH-Stellvertreterin Ingrid Felipe und Daniela Soier, Projektleiterin „Autofasten - Heilsam in Bewegung kommen“ in der Diözese Innsbruck 

 

Ausführliche Meldung

 

 

Schnellwerkstatt "Radcafe" am Montag, 5. März 2018, 17 – 19 Uhr im Haus der Begegnung, Rennweg 12, Innsbruck         

Das nahende Frühjahr lockt mehr RadbesitzerInnen heraus und deren Fahrräder sind über die Stehzeit in den kalten Monaten etwas „platt und eingerostet“ – die Luft ging aus, das eine oder andere Licht funktioniert nicht mehr, … Die RadlerInnen, die ihre zweirädrigen Pedal- Straßenkreuzer auch im Winter nutzten, sehen die eine oder andere Abnützung. Das Radcafe lädt ein, unter professioneller Anleitung das Rad selber flott zu machen und sich dann selber noch was Gutes zu tun – mit Kaffee oder Tee und dem spritzigen, neuen Watterkartenset „Spielerisch umsteigen“. Die ersten drei radfahrenden SpielerInnen erhalten jeweils ein Getränk und ein Kartenset gratis. (Mitzubringen: Fahrrad)

Haus der Begegnung gemeinsam mit der Bikerei und der Radlobby Tirol und mit Unterstützung des Landes Tirol im Rahmen der Aktion „Autofasten – Heilsam in Bewegung kommen“

Ich möchte mich bei den Verantwortlichen und auch Unterstützern dieser Initiative sehr herzlich bedanken, da ich es als sehr wichtig finde sich diesem Thema anzunehmen.

Leider macht mich dieses Thema auch sehr unrund, da mich so manche Entwicklung sehr beunruhigen.

Ich denke da an alle Katastrophen: Überschwemmungen, Beben und anderes, an denen wir mit unsrem Verhalten oftmals sehr viel beitragen und vieles selbstverschuldet ist.

Und dennoch läuft alles weiter, wie gewohnt, die Leute fahren kurze Strecken mit dem Auto, sitzen hauptsächlich alleine drinnen, nützen das Auto um am Bahnhof ihre Runden zu drehen, cool zu sein und anzugeben.

Das ärgert mich so sehr, dass ich's gar nicht beschreiben kann.



Und dann - auch wenn's nicht daher passt - gibt's die Leute, die jeden Tag bei jedem Wetter mit dem Radl zum Bahnhof fahren und am Morgen am Weg zum Rad ihr Rad nicht mehr vorfinden, weil's wer in der Nacht gestohlen hat.

Es passt wirklich nicht hundert pro her, aber dennoch denk ich mir, ist es einfach eine Unverschämtheit das überhaupt zu tun und generell empfinde ich es auch so, dass das Entgegenkommen bzw. die Toleranz von Autofahrern gegenüber Radfahrern ziemlich gering ist.



Ich hoffe, nun nicht die Länge gesprengt zu haben und zu negativ gewesen zu sein, aber das sind Themen, die mich in diesem Zusammenhang beschäftigen.



Danke an alle, die sich um unsere Umwelt Gedanken machen und sinnvoll mit ihr umgehen!!
Carola Thier-Grasböck
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
https://www.autofasten.at/