Donnerstag 22. Februar 2018

20.09.2017

FINALE YouthEnergySlam am 27.September in Graz

Junge Poetinnen und Poeten slammen beim großen Finale wortgewandt über die Energiezukunft.

Wie stellen sich junge Menschen die Zukunft ohne fossile Energieträger vor? Wie werden wir in 30 Jahren ohne Erdöl leben? Diesen Fragen stellten sich auf kreative und (meist) humorvolle Weise die TeilnehmerInnen der zwei Vorentscheide in Wien und Innsbruck. Beim großen Finale des ersten, österreichweiten YouthEnergySlams wetteifern acht Jugendliche zwischen 16 und 27 Jahren um den Sieg. Ob mit Gedichten, Raps, Theaterstücken oder anderen Formaten – den talentierten PoetInnen sind keine Grenzen gesetzt. Es gilt, Bilder des Jahres 2050 – in Form von selbst getexteten Kurzvorträgen, so genannten Slams, und Performances zu entwerfen und Gleichaltrige für den Zusammenhang zwischen Energie, Klimaschutz und Umwelt zu sensibilisieren.

Dabei sein und mitstimmen:
27. September, 19:00 Uhr
Stadtbibliothek Graz-Nord, Theodor-Körner-Straße 59
Interessierte können sich unter http://www.risikodialog.at/youthenergyslam/yes_finale/ anmelden und vor Ort mitentscheiden.

 

Über die Plattform Risikodialog
Veranstaltet wird der YouthEnergySlam vom Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) im Rahmen der Plattform Risikodialog von Umweltbundesamt und Ö1, in Zusammenarbeit mit der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP. Der Risikodialog ist eine Plattform für Vernetzung und Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er widmet sich Zukunftsthemen, unterstützt Meinungsbildung und zeigt Handlungsspielräume. Dies geschieht in vielfältigen, offenen Dialogen. Wichtig für den Risikodialog ist, die Meinung von Jugendlichen zu erfahren, diese in die Plattformarbeit zu integrieren und jungen Menschen Denkanstöße zu geben. Neben dem Klima- und Energiefonds zählen auch BMLFUW, BMWFW, BMFG, BOKU, Austrian Power Grid und Borealis zu den Partnern des Risikodialogs.

Pressekontakt
Sabine Enzinger, Risikodialog/Umweltbundesamt, T +43/1/31304-5488, www.risikodialog.at
Katja Hoyer, Klima- und Energiefonds, T +43/1/585 03 90-23; katja.hoyer@klimafonds.gv.at; www.klimafonds.gv.at

Wir haben in Religion über das Thema "Fasten" geredet. Man kann in der Fastenzeit auf vieles verzichten: warum dann nicht auch einmal auf das Auto?! Ich finde, dass diese Aktion, sehr gut für die Umwelt ist, und auch dafür da ist, dass die Menschen lernen auch mal ohne Auto auszukommen. Wenn man denkt, wie es früher war....da gab es gar keine Autos, da haben die Menschen ALLES OHNE Autos gemacht, nur zu Fuß oder mit dem Rad.

Ich selber, kann zwar noch nicht Auto fahren, aber ich werde mit meiner Familie darüber reden, und ihr nahe legen, nicht immer wegen jeder Kleinigkeit mit dem Auto zu fahren, da vieles auch mit dem Rad zu erledigen geht.

Wie gesagt, ich finde diese Aktion wirklich sehr durchgedacht, und ich finde, dass sicher auch etwas dabei raus kommt.
Schüler Janina Cörstges
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/