Dienstag 18. September 2018

Erzdiözese Salzburg  

Ich komme prinzipiell ganz gut ohne Auto aus, wünsche mir aber Verbesserrungen im Ländlichen Bereich, sowohl für RadfahrerInnen (Landesstraßen Radfahrerfreundlicher gestalten), als auch für den öffentlichen Verkehr, z.B. Kooperationen des Verbunds mit Taxiunternehmen, sodass die teilweise mehrstündigen und quadratkilometerweiten Lücken im Bustakt leistbar gefüllt werden können.
DI Elisabeth Gruber
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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