Mittwoch 12. Dezember 2018

Erzdiözese Salzburg  

Martin Ferdiny

Martin Ferdiny:

"Wenn mann Zeit und Lebensqualität gewinnt, kann man eigentlich nicht von Verzicht sprechen. Genau das passiert beim Autofasten, denn nirgendwo bleibt soviel Zeit buchstäblich auf der Strecke wie hinterm Steuer. "

 

 

 Wie nehme ich teil?

 

Verzichten Sie in der Fastenzeit vom 14. Februar bis 31. März, soweit es Ihnen möglich ist, auf Ihr Auto und unterstützen Sie Autofasten auch virtuell:

 

Wenn Sie bei der Anmeldung Ihre E-Mail Adresse angeben, erhalten Sie  wöchentlich einen Newsletter mit Informationen und Tipps,  wie man kreativ autofasten kann.

  

 

Was bringt Autofasten

Sie unterstützen nicht nur eine gute Idee sondern können auch gewinnen:

Wenn Sie den Mobilitätspass ausfüllen, nehmen Sie an einer Verlosung teil.

 

Hauptpreis ist ein Gutschein für 2 Übernachtungen mit Frühstück für 2 Personen in einem samo-Betrieb in Werfenweng (www.werfenweng.eu), Mitglied bei Alpine Pearls. Inklusive samo-Card für volle Mobilität vor Ort und Transfer von und zum Bahnhof. Gratis Bahn An- und Abreise mit den ÖBB von einem Bahnhof in Österreich bis nach Bischofshofen - Bahnhaltestelle Werfenweng.

 

 

Erfahrungsberichte

 ...von Menschen, die schon mit gutem Beispiel vorangehen! :)

von Andreas: 

"Hallo!  Ich fahre immer mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln!  Hab nämlich gar kein Auto!" 

 

von Elisabeth:

"Seit ich aus der Karenzzeit wieder ins Berufsleben eingestiegen und von Elsbethen nach Pfarrwerfen gezogen bin, bin ich Pendlerin und fahre per Zug nach Salzburg in die Arbeit. Mit dem Auto ist es mir zu kostspielig, sei es Parkplatzkosten beim Arbeitsplatz, Kosten fürs Auto, Benzin und Verschleißteile, aber vor allem der Urlauberreiseverkehr zu mühselig. Als Mami genieße ich sogar die Zugfahrt, man glaubt es nicht, jedoch ist es genau dann meine Zeit wo ich ein Buch lesen kann. Ich würde mich sehr über den Gewinn freuen, da trotz allem die Jahreskarte sehr teuer ist, aber ich auf sie angewiesen bin und hoffe das ich ausgewählt werde, wodurch unser Haushaltsbudget sehr entlastet werden würde.
Ganz liebe Grüße Lisi"

Klimaschutz geht uns alle an. Wenn wir viele Wege mit 1 Autofahrt verbinden oder wenn möglich mit Rad oder Öffis unterwegs sind, tragen wir viel zum Stopp des Klimawandels bei. Ob wir es schaffen, liegt an uns allen - weltweit - besonders auch in den verschwenderischen USA.



Aber auch wenn wir Lebensmittel kaufen, die nicht so weite Transportwege hinter sich haben, hilft das. Mal Bananen oder Südfrüchte kaufen, ist sicher ok. Aber man kann einheimische bzw. europäische Früchte bevorzugen. Außerdem schmecken Erdbeeren, Kirschen... in unserer Haupterntezeit am besten, weil sie nicht im Glashaus gezogen wurden und weniger Spritzmittel verwendet werden mussten.



Die Politiker und viele Wirtschaftsleute sollten umdenken. Es kann nicht sein, dass man Gesetze macht, die Wirtschaftsleuten viel Geld einbringen, wenn sie LKW's quer durch die ganze Welt, wie auch Waren über die Weltmeere reisen lassen, nur weil es bei Aus- bzw. Einfuhr bestimmter Waren hohe Vergünstigungen gibt.



Weniger Konsum, bringt weniger Abgase und auch mehr Zufriedenheit. Vergleich: Ein Kind das alles hat, ist am wenigsten zufrieden.



Abschaffen des Biosprits, weil es den ärmsten ihre Lebensgrundlage, sprich die Anbauflächen der Gemüsebauern kaputt macht, da Monowirtschaft.



Abschaffung des Diesel-Partikel-Filters oder andere Systeme für Dieselpartikelfilter, da jeder Autofahrer mit solchen Filtern EXTRA KILOMETER fahren muß, um den Partikelfilter wieder frei zu bekommen. In der Werkstätte wird geraten: Wenn sie ihren Partikelfilter säubern wollen, müssen sie ... km mit konstanter Geschwindigkeit fahren. Das ist übrigens im Stadtverkehr sowieso nicht möglich.
Frau Helga Spechtenhauser
image
Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/