Donnerstag 22. Februar 2018

Erzdiözese Salzburg  

Autofasten 2018 in Salzburg

 

 

 Wie nehme ich teil?

 

Verzichten Sie in der Fastenzeit vom 14. Februar bis 31. März, soweit es Ihnen möglich ist, auf Ihr Auto und unterstützen Sie Autofasten auch virtuell:

 

Wenn Sie bei der Anmeldung Ihre E-Mail Adresse angeben, erhalten Sie  wöchentlich einen Newsletter mit Informationen und Tipps,  wie man kreativ autofasten kann.

  

 

Was bringt Autofasten

Sie unterstützen nicht nur eine gute Idee sondern können auch gewinnen:

Wenn Sie den Mobilitätspass ausfüllen, nehmen Sie an einer Verlosung teil.

 

Hauptpreis ist ein Gutschein für 2 Übernachtungen mit Frühstück für 2 Personen in einem samo-Betrieb in Werfenweng (www.werfenweng.eu), Mitglied bei Alpine Pearls. Inklusive samo-Card für volle Mobilität vor Ort und Transfer von und zum Bahnhof. Gratis Bahn An- und Abreise mit den ÖBB von einem Bahnhof in Österreich bis nach Bischofshofen - Bahnhaltestelle Werfenweng.

 

 

Erfahrungsberichte

 ...von Menschen, die schon mit gutem Beispiel vorangehen! :)

von Andreas: 

"Hallo!  Ich fahre immer mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln!  Hab nämlich gar kein Auto!" 

 

von Elisabeth:

"Seit ich aus der Karenzzeit wieder ins Berufsleben eingestiegen und von Elsbethen nach Pfarrwerfen gezogen bin, bin ich Pendlerin und fahre per Zug nach Salzburg in die Arbeit. Mit dem Auto ist es mir zu kostspielig, sei es Parkplatzkosten beim Arbeitsplatz, Kosten fürs Auto, Benzin und Verschleißteile, aber vor allem der Urlauberreiseverkehr zu mühselig. Als Mami genieße ich sogar die Zugfahrt, man glaubt es nicht, jedoch ist es genau dann meine Zeit wo ich ein Buch lesen kann. Ich würde mich sehr über den Gewinn freuen, da trotz allem die Jahreskarte sehr teuer ist, aber ich auf sie angewiesen bin und hoffe das ich ausgewählt werde, wodurch unser Haushaltsbudget sehr entlastet werden würde.
Ganz liebe Grüße Lisi"

Im Zuge dieser Aktion setzen sich vielleicht mehr Menschen mit der Option "öffentlicher Verkehr" auseinander. Alleine der Anstoß zur Evaluierung der persönlichen Situation ist schon ein Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht stellt der eine oder andere fest, dass der Weg in die Arbeit mit dem öffentlichen Verkehr machbar ist. Eventuell langsamer, aber man sollte nicht vergessen dass man dabei Dinge machen kann die hinter dem Steuer nicht möglich sind.

LG
Benedikt Ebli
Ing. Mag. Benedikt Ebli
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/