Donnerstag 22. Februar 2018

 

 

versuche schon seit jahren "autozufasten" wo möglich, wobei mir mein wohnort sehr zugute kommt, da ich eigentlich alles (arbeiten, einkaufen, freizeitaktivitäten) zu fuss oder mit dem rad erledigen kann

vor beinahe 20 jahren haben wir "unser 2. Auto" abgemeldet und das, das wir noch haben (und leider doch auch brauchen) wird nur für absolut notwendige fahrten benützt



möchte trotzdem noch etwas, das ich sehr wichtig finde, loswerden:

ÖBB-angebot und service muss verbessert und günstiger werden (für das geld, das ich mit meinem enkel und seinen freunden für den zug für 15 km verbraucht habe, hätte ich ein taxi nehmen können!)

"öffis" müssen mehr anreiz bekommen, günstigere oder - ev für familien - kostenlose angebote werden auch genützt (siehe unser messe-bus!), da muss sich die politik fragen, was auf längere sicht "günstiger" ist, von der vorbildwirkung und dem anreiz mal ganz abgesehen



wünsche viel glück für die aktion und viele geistesblitze für die zuständigen politiker
Ingrid Heingärtner
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

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Darstellung:
http://autofasten.at/