Donnerstag 22. Februar 2018

 

 

09.01.2018 / Graz

Schulwege - autofrei gestalten

Autofasten am Schulweg - Schulweg ohne „Elterntaxi“
Eltern können einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation vor Schulen leisten, wenn sie ihr „Elterntaxi“ daheim stehen lassen. Sie tun dabei sich, ihren Kindern und der Umwelt etwas Gutes und die Kinder werden sicher mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Scooter zur Schule gelangen (eventuell mit Begleitung). Autofasten ist eine gute Möglichkeit, in der Fastenzeit das Mobilitätsverhalten zu überdenken und Alternativen auszuprobieren. Darüber hinaus gibt es tolle Preise zu gewinnen.

 

Mitmachideen für Schulen und Eltern

Gewinnmöglichkeiten steiermarkweit

Gewinnmöglichkeiten Wien/NÖ/Burgenland

Gruppenanmeldung

Mitmachbaum Download 2018 

Materialien und Links

 

 Michi

 

Was hat das Kind davon, wenn es selbst zur Schule geht?
„Für die Eltern ist der Schulweg meist nur die schnellstmögliche Bewältigung einer Strecke. Im Auto dominiert dabei noch der Sozialraum der Familie. Kinder, die tatsächlich einen Schulweg haben, berichten über andere Formen des sozialen Erlebens und der Erweiterung ihres Handlungsspielraums. Der Schulweg ist eben nicht mehr Elternhaus und noch nicht Schule.“ (Univ.-Prof. Dr. Rudolf Egger, KFU-Graz)

 

18.11.2016 / Wien

Über 50 AUTOFASTENWorkshops wurden 2016 in Österreich durchgeführt, ein paar haben wir mit der Kamera begleitet. Interessenten an einem Schulworkshop für Autofasten 2017 können sich bereits jetzt in ihrem Ansprechpartner melden (siehe Bundesländer!). Hier kann man den Film von Silvia Schreyer-Richtarz anschauen!

SCHULCARD - günstig und umweltfreundlich reisen!

Ein Tipp für alle Schul- und Jugendgruppen: Mit der SCHULCARD reisen Schul- und Jugendgruppen besonders günstig - weitere Information dazu auf der Homepage der Schulcard!ÖBB

Autos sind das Letzte!! Tolle Aktion dieses Autofasten. Ich persönlich hasse Autos. Die Eisenbahn ist viel besser. Leider braucht man immer einen eigenen Ansatzpunkt, wo die Leute auf den Zug umsteigen. Das sind zum Beispiel solche Aktionen und Schnee. Bei Schnee ist die Eisenbahn auf einmal gut genug. Dann aber auch wieder nicht weil dann alle Leute, die sonst das ganze Jahr über mit dem Auto fahren, in den Zug wollen, welche dann natürlich überlastet sind. Die Eisenbahn kauft aber nicht für irgendwelche Autofahrer, die nur wenn es auf der Straße einmal schlecht ist, viel mehr Züge. Das wäre auch nicht möglich. Des Weiteren halte ich es für eine Frechheit, dass hier immer nur von Frauen die Rede ist. Großbuchstaben mitten in Wörtern sind ebenfalls dämlich, nur dass sich fünf dumme Frauen in Österreich, die im Deutsch-Unterricht nicht aufgepasst haben, nicht beleidigt fühlen.
Hermann Eisenhauer
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/