Montag 20. November 2017

 

 

Gar nicht oder deutlich weniger Autofahren

Wer beim Autofasten mitmacht, hat nicht absolutes Autoverbot die ganze Fastenzeit lang. Für manche Wege ist das Auto einfach notwendig , und dafür darf es nach wie vor geschätzt werden!

 

Doch bevor wir uns ins Auto setzen, sollten wir abklären, ob es nicht eine Alternative gibt. Und  diese Alternative kann durchaus auch Opfer von uns abverlangen. Sei es die (viel) längere Zeitdauer, die größere körperliche Anstrengung, die notwendige Planung (auch dafür, wie gewisse Dinge von A nach B geschafft werden, ohne sie im Auto zu transportieren)…

 

Haben wir diese Alternativen einmal entdeckt und sind mit ihnen vertraut geworden, werden wir dafür mit einem Gewinn für unsere Gesundheit und die Umwelt belohnt!

 

 

Es muss nicht immer das Auto sein:

Die Verkehrsauskunft Österreich (VAO) ist ein verkehrsmittelübergreifendes Verkehrsinfoportal für ganz Österreich, das zur Zeit erprobt wird. Es ist ein Routenplaner für Autos, für den öffentlichen Verkehr, Fahrräder sowie entsprechende Kombinationen wie Bike & Ride, Park & Ride, Leihfahrräder, Carsharing usw. 

Wir leben seit über 16 Jahren autofrei - obwohl wir nicht so einfacher Hanglage leben - , mit 3 (nun schon erwachsenen) Kindern.

Es ist - auch wenn man vielleicht manchmal müde abends den Hang zum Haus hinaufsteigt ... - eine sehr schöne Erfahrung:

Wir nutzen viel mehr unser Füße, Fahrad, Bahn und Bus. Dies schafft Begegnungen, Beziehungen in unserem Lebensraum, die wir nicht missen wollen!
Elisabeth und Christioph Liebl
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/