Montag 25. Juni 2018

 

 

Autoteilen

Wenn jemand nur die nötigsten Wege mit dem Auto zurücklegt und alle vorhandenen Mobilitätsalternativen nützt, dann steht das Auto die meiste Zeit und verursacht trotzdem hohe Kosten, denn 80% der Ausgaben für das Auto sind Fixkosten, unabhängig von der gefahrenen Kilometeranzahl. Für diesen Fall kann Autoteilen interessant werden.

 

Variante 1:

Man meldet sich zum Beispiel in Graz bei www.tim-graz.at an und bucht ein Mietauto für die benötigten Wege, das an fixen Plätzen geparkt ist. 

 

Variante2:

Man wird Mitglied beim privaten Carsharing (z.B.: https://www.drivy.at/carsharing 24/7carusocarsharing)

Eine Privatperson teilt ihr Auto mit anderen Privatpersonen gegen ein Entgelt mithilfe einer Vermittlungsfirma. Dieses Modell ist keine Autovermietung, sondern ein Weg zur besseren Auslastung bestehender Fahrzeuge und damit zur Kostenreduktion.

Ich fahre jetzt immer mit Bus und Bahn zu einer längeren Schulung ins WIFI nach Bludenz. Wenn ich zu meinem Pferd in den Stall nach Brederis fahre, nehme ich mein Rad mit. Ansonsten gehe ich viel zu Fuß. So spare ich Geld und Nerven. Wenn ich doch mal das Auto nehme, fahre ich nur 100 km/h auf der Autobahn. Ich möchte auch einen Beitrag zu mehr Umweltbewusstsein leisten!



Beate Köb
Beate Köb
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/