Dienstag 22. August 2017

 

 

Autoteilen

Wenn jemand nur die nötigsten Wege mit dem Auto zurücklegt und alle vorhandenen Mobilitätsalternativen nützt, dann steht das Auto die meiste Zeit und verursacht trotzdem hohe Kosten, denn 80% der Ausgaben für das Auto sind Fixkosten, unabhängig von der gefahrenen Kilometeranzahl. Für diesen Fall kann Autoteilen interessant werden.

 

Variante 1:

Man meldet sich zum Beispiel bei www.zipcar.at an und bucht ein Mietauto für die benötigten Wege, das an fixen Plätzen geparkt ist. 

 

Variante2:

Man wird Mitglied beim privaten Carsharing (z. B.: carsharing 24/7carusocarsharing)

Eine Privatperson teilt ihr Auto mit anderen Privatpersonen gegen ein Entgelt mithilfe einer Vermittlungsfirma. Dieses Modell ist keine Autovermietung, sondern ein Weg zur besseren Auslastung bestehender Fahrzeuge und damit zur Kostenreduktion.

Autos sind das Letzte!! Tolle Aktion dieses Autofasten. Ich persönlich hasse Autos. Die Eisenbahn ist viel besser. Leider braucht man immer einen eigenen Ansatzpunkt, wo die Leute auf den Zug umsteigen. Das sind zum Beispiel solche Aktionen und Schnee. Bei Schnee ist die Eisenbahn auf einmal gut genug. Dann aber auch wieder nicht weil dann alle Leute, die sonst das ganze Jahr über mit dem Auto fahren, in den Zug wollen, welche dann natürlich überlastet sind. Die Eisenbahn kauft aber nicht für irgendwelche Autofahrer, die nur wenn es auf der Straße einmal schlecht ist, viel mehr Züge. Das wäre auch nicht möglich. Des Weiteren halte ich es für eine Frechheit, dass hier immer nur von Frauen die Rede ist. Großbuchstaben mitten in Wörtern sind ebenfalls dämlich, nur dass sich fünf dumme Frauen in Österreich, die im Deutsch-Unterricht nicht aufgepasst haben, nicht beleidigt fühlen.
Hermann Eisenhauer
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
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1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/