Dienstag 12. Dezember 2017

 

 

Autoteilen

Wenn jemand nur die nötigsten Wege mit dem Auto zurücklegt und alle vorhandenen Mobilitätsalternativen nützt, dann steht das Auto die meiste Zeit und verursacht trotzdem hohe Kosten, denn 80% der Ausgaben für das Auto sind Fixkosten, unabhängig von der gefahrenen Kilometeranzahl. Für diesen Fall kann Autoteilen interessant werden.

 

Variante 1:

Man meldet sich zum Beispiel bei www.zipcar.at an und bucht ein Mietauto für die benötigten Wege, das an fixen Plätzen geparkt ist. 

 

Variante2:

Man wird Mitglied beim privaten Carsharing (z. B.: carsharing 24/7carusocarsharing)

Eine Privatperson teilt ihr Auto mit anderen Privatpersonen gegen ein Entgelt mithilfe einer Vermittlungsfirma. Dieses Modell ist keine Autovermietung, sondern ein Weg zur besseren Auslastung bestehender Fahrzeuge und damit zur Kostenreduktion.

Autofasten ist eine hervorragende Möglichkeit sich seines Mobilitätsverhaltens bewusst zu werden. Ich bin davon überzeugt, dass dadurch viele TeilnehmerInnen, auch nach der Fastenzeit, im Sinne dieses neuen Bewusstseins handeln werden.
Mag. (FH) Ronald Kiss
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/