Montag 20. August 2018

 

 

Autoteilen

Wenn jemand nur die nötigsten Wege mit dem Auto zurücklegt und alle vorhandenen Mobilitätsalternativen nützt, dann steht das Auto die meiste Zeit und verursacht trotzdem hohe Kosten, denn 80% der Ausgaben für das Auto sind Fixkosten, unabhängig von der gefahrenen Kilometeranzahl. Für diesen Fall kann Autoteilen interessant werden.

 

Variante 1:

Man meldet sich zum Beispiel in Graz bei www.tim-graz.at an und bucht ein Mietauto für die benötigten Wege, das an fixen Plätzen geparkt ist. 

 

Variante2:

Man wird Mitglied beim privaten Carsharing (z.B.: https://www.drivy.at/carsharing 24/7carusocarsharing)

Eine Privatperson teilt ihr Auto mit anderen Privatpersonen gegen ein Entgelt mithilfe einer Vermittlungsfirma. Dieses Modell ist keine Autovermietung, sondern ein Weg zur besseren Auslastung bestehender Fahrzeuge und damit zur Kostenreduktion.

Liebe Autofaster,



Meine Familie und ich sind vermutlich die einzigen Autofaster, die NICHT auf das Autofahren verzichten und dennoch Autofasten.

Wie das geht?

Mit unserem neu erworbenen Peugeot 206 electric. Der verbraucht leise wie ein Fahrrad auf 100km ca. 17 KWh Strom aus Wasser-, Wind- und Sonnenkraft und kostet im Betrieb so viel wie ein Moped.



elektrische Grüße



Familie Fürst
Peter Fürst
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/