Montag 25. Juni 2018

 

 

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26.05.2018 / Graz

Die Steirischen GewinnerInnen stehen fest!

Über 8.100 Autofastende in der Steiermark (das sind 46 % aller österreichischen Autofastenden) sparten in der Fastenzeit 2018 im vierzehnten Autofastenjahr in der Steiermark unglaubliche 4,87 Millionen Autokilometer ein und somit auch rund 1.138 t CO2. Intensiv mit dem Autofasten hat sich heuer auch unsere „Fastenfamilie“ aus Deutschlandsberg – Thomas und Astrid Mellak – auseinandergesetzt.

 

Nun stehen die GewinnerInnen fest. Die Preise wurden beim Dankefest am 25.  Mai im Ordinariat, Bischofplatz 4 überreicht:

 

350 Personen haben unseren Fragebogen ausgefüllt - die Auswertung dieser Daten wurden bei unserer Feier präsentiert. Zudem war natürlich auch Gelegenheit für persönliche Rückmeldungen und Anregungen.

 

 

 

Helga Z., Günter M. und  Florian K.  freuen sich über jeweils einen Urlaub am Bauernhof, Edeltrude H. erhält einen Gutschein für Schuhe gespendet von Vega Nova  und die Privatschule „Knallerbse“ freut sich über den Sonderpreis für Schulen – einen Klimaworkshop gespendet vom Klimabündnis Steiermark. Weiters werden die Fahrkarten-Gewinne übergeben und vor Ort Überraschungspreise (Fahrradzubehör von Bicycle und das Buch „Hin und retour - 101 Fahrten, die im Kopf bewegen) verlost.

Infos zu den FahrkartengewinnerInnen finden Sie hier.

 

Die Preise wurden übergeben von: KA-Generalsekretärin Anna Hollwöger, Superintendent Hermann Miklas, Stadträtin Tina Wirnsberger, Stadträtin Elke Kahr, Stefan Thaler (Verkehrsverbund), Fritz Hofer (Klimabündnis Steiermark), Cornelia Gruber (Familienfasttag), Elisabeth Fritzl (Gerecht leben – Fleisch fasten), sowie Gerd Kronheim (Bicycle) und Eva Schlegl (Autorin).

 

In einem sind sich alle Ehrengäste einig, wie wichtig es ist, mit Autofasten weiterhin Bewusstseinsbildung hinsichtlich klimafreundlicher Mobilität zu betreiben. Michaela Ziegler, Projektleiterin Autofasten Steiermark, hält fest: „Das Umdenken muss im Kopf passieren und dann ist es wichtig, dass die Infrastruktur für sanfte Mobilität zu Verfügung steht – am Land genauso wie in der Stadt.“ Die Autofasten Auswertung unterstreicht das: Über die Hälfte der Befragten wünscht sich den Ausbau des ÖV und des Radwegenetzes gepaart mit nachhaltiger Verkehrspolitik (inklusive Beschränkungen) und mutigen Politikern.

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Liebe Freundinnen und Freunde!



Ich wohne in Wien-Simmering und pendle jeden Tag nach Herzogenburg. In Wien kann man und frau gut ohne Auto leben. In Herzogenburg ist es schon viel schwieriger - aber mit dem Fahrrad geht es auch.



Es zeigt sich wieder, wie wichtig ein guter öffentlicher Verkehr ist, der in Niederösterreich dringend ausgebaut werden müsste. NÖ ist in Sachen Öfis eigentlich ein Entwicklungsland, weil die Mächtigen offensichtlich nur an Autos denken. Rein subjektiv ist für mich Herzogenburg fast größer als Wien, wo ich relativ schnell jeden beliebigen Ort öffentlich erreichen kann. Mehr Geld für den öffentlichen Verkehr heisst mehr Mobilität - nämlich für (fast) alle Menschen und nicht nur für jene, die sich ein Auto leisten können.



Ich finde gut, dass heuer auch Nicht-Autofahrer wie ich bzw. Nicht-Autofahrerinnen diese Aktion unterstützen können. Ich werde selbstverständlich eure wichtige Aktion hier in der Betriebsseelsorge weiterverbreiten.



Alles Gute und viele liebe Friedensgrüße!

Alois Reisenbichler

Betriebsseelsorge Unteres Traisental
Alois Reisenbichler
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/