Mittwoch 12. Dezember 2018

 

 

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26.05.2018 / Graz

Die Steirischen GewinnerInnen stehen fest!

Über 8.100 Autofastende in der Steiermark (das sind 46 % aller österreichischen Autofastenden) sparten in der Fastenzeit 2018 im vierzehnten Autofastenjahr in der Steiermark unglaubliche 4,87 Millionen Autokilometer ein und somit auch rund 1.138 t CO2. Intensiv mit dem Autofasten hat sich heuer auch unsere „Fastenfamilie“ aus Deutschlandsberg – Thomas und Astrid Mellak – auseinandergesetzt.

 

Nun stehen die GewinnerInnen fest. Die Preise wurden beim Dankefest am 25.  Mai im Ordinariat, Bischofplatz 4 überreicht:

 

350 Personen haben unseren Fragebogen ausgefüllt - die Auswertung dieser Daten wurden bei unserer Feier präsentiert. Zudem war natürlich auch Gelegenheit für persönliche Rückmeldungen und Anregungen.

 

 

 

Helga Z., Günter M. und  Florian K.  freuen sich über jeweils einen Urlaub am Bauernhof, Edeltrude H. erhält einen Gutschein für Schuhe gespendet von Vega Nova  und die Privatschule „Knallerbse“ freut sich über den Sonderpreis für Schulen – einen Klimaworkshop gespendet vom Klimabündnis Steiermark. Weiters werden die Fahrkarten-Gewinne übergeben und vor Ort Überraschungspreise (Fahrradzubehör von Bicycle und das Buch „Hin und retour - 101 Fahrten, die im Kopf bewegen) verlost.

Infos zu den FahrkartengewinnerInnen finden Sie hier.

 

Die Preise wurden übergeben von: KA-Generalsekretärin Anna Hollwöger, Superintendent Hermann Miklas, Stadträtin Tina Wirnsberger, Stadträtin Elke Kahr, Stefan Thaler (Verkehrsverbund), Fritz Hofer (Klimabündnis Steiermark), Cornelia Gruber (Familienfasttag), Elisabeth Fritzl (Gerecht leben – Fleisch fasten), sowie Gerd Kronheim (Bicycle) und Eva Schlegl (Autorin).

 

In einem sind sich alle Ehrengäste einig, wie wichtig es ist, mit Autofasten weiterhin Bewusstseinsbildung hinsichtlich klimafreundlicher Mobilität zu betreiben. Michaela Ziegler, Projektleiterin Autofasten Steiermark, hält fest: „Das Umdenken muss im Kopf passieren und dann ist es wichtig, dass die Infrastruktur für sanfte Mobilität zu Verfügung steht – am Land genauso wie in der Stadt.“ Die Autofasten Auswertung unterstreicht das: Über die Hälfte der Befragten wünscht sich den Ausbau des ÖV und des Radwegenetzes gepaart mit nachhaltiger Verkehrspolitik (inklusive Beschränkungen) und mutigen Politikern.

Ich versuche, die Strecke Graz-Leibnitz und retour so oft als möglich mit der Eisenbahn zu fahren. Was theoretisch gut ist _ in der Praxis aber oft mit langen Wartezeiten am Bahnhof in Leibnitz verbunden ist, weil die Eurocity-Züge aus Zagreb Richtung Wien mitunter Verspätungen von bis zu 45 Minuten haben. "Wegen verspäteter Grenzübergabe der slowenischen Kollegen", wie es dann immer lapidar in den Ansagen am Bahnhof heißt.

Vielleicht könnte man an die ÖBB-Verantwortlichen appellieren, diese lästige Unpünktlichkeiten in Griff zu kriegen. So günstig ist das Bahnfahren dann ja auch wieder nicht.



Aber theoretisch ist das Zugfahren mit den ÖBB in Ordnung _ und wenn's ein Beitrag zum Autofasten ist, umso besser.
Tom Wieser
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/