Samstag 21. Oktober 2017

 

 

Sozialreferat d. Diözese Linz

Autofasten-Hauptpreis: Eine Reise nach Budapest geht nach Linz

Die diesjährige Gewinnerin des "Autofasten" Hauptpreises kommt aus Linz. Der Umweltsprecher der Diözese Linz Prof. Michael Rosenberger überreichte den Preis an Frau Mag.a Wiesinger. Sie  freut sich auf die Reise nach Budapest: Eine gute Gelegeneit endlich, die Stadt in Ruhe anzusehen.

 


Danke!

Autofasten 2012 ist erfolgreich zu Ende gegangen – wir sagen ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützer/innen! Auch heuer wieder ist uns eine Steigerung der Teilnahmezahlen gelungen, das bedeutet in erster Linie eine Entlastung für die Umwelt durch weniger Autokilometer und weniger Schadstoffe!

Eine erste Auswertung finden Sie hier bzw. bei Kathweb Nachrichten.

Die kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs

 

 


 

Autofasten Steiermark gewinnt Feinstaub-Ideenwettbewerb

Am 13. 12. wurden die Sieger des Feinstaub-Ideenwettbewerbes des Landes Steiermark, organisiert von Joanneum Research (PEPMAC – www.pepmac.at), in der Orangerie der Burg präsentiert. Autofasten gewinnt in der Kategorie MEDAB (systemische Ansätze) mit dem Projekt Autofasten PLUS – ein Versuch über die Fastenzeit hinaus einen Tag pro Woche autozufasten.

Für mehr Infos klicken Sie bitte hier.

 


UMWELTZONE ODER TAGESPICKERL?

 

Zurzeit wird in Graz (wieder einmal) heftig die Einführung einer Umweltzone diskutiert, die für Autos einer gewissen Abgasklasse ein generelles Fahrverbot bringen würde. Wir halten diese Lösung für nicht optimal.

Folgende Punkte sprechen nach Meinung der Autofasten-Organisatorinnen für ein „Tagespickerl“, ein Fahrverbot an einem frei gewählten Wochentag, wie in der 70er-Jahre-Ölkrise:

 

1.) Die Wochentagslösung betrifft alle, nicht nur eine vergleichsweise kleine Gruppe.

2.) Soziale Ungerechtigkeit kann verhindert werden.

3.) Der Komfort der Bevölkerung muss nicht leiden - jeder kann theoretisch mit Nachbarn/Arbeitskollegen/Partnern mitfahren (zumindest zu einem hohen Prozentsatz).

4.) Die Wochentagslösung erspart dem/der Einzelnen sogar Geld durch reduzierte Treibstoffkosten.

5.) Und, aus der Sicht von Autofasten besonders wichtig: Die Menschen könnten an diesem einen Tag auf den "Geschmack" kommen, weil sie z.B. entdecken, dass die öffentliche Verbindung gar nicht so schlecht ist, weil das gemeinsam fahren unterhaltsam ist, weil es billiger ist. Und das könnte bewirken, dass sie auch an anderen Tagen auf das Auto verzichten!

6.) Auch eine Beeinträchtigung der Wirtschaft ist bei der Wochentagslösung nicht zu sehen.

7.) Die Umsetzung wäre günstiger als die Umweltzone.

 

Was meinen Sie? Diskutieren Sie mit uns und den anderen Autofaster/innen im „Forum“!

 

P.S.: Moderne Benzin-Motoren mit Direkteinspritzung verschärfen das Feinstaubproblem in Ballungszentren. Das hat der Automobilclub ADAC in einer Langzeituntersuchung festgestellt. Danach liegen die meisten Benzin-Direkteinspritzer mit der Anzahl ihrer ausgestoßenen ultrafeinen Rußpartikel über dem geltenden Dieselgrenzwert Euro 5.

 

Um die Umwelt zu schützen, ist der Bus zu benützen!

Unter diesem Titel stand der Gottesdienst mit Jugendseelsorger Werner Pirkner  am Sonntag, 25.3. in Jugend am Hof in der Buckligen Welt, Niederösterreich! Dabei wurde der neue „Schlafbus“ gesegnet und offiziell seiner Bestimmung übergeben.  „Ich habe den Bus angeschafft und ihn vor der Verschrottung gerettet, weil ich nach einer zusätzlichen Möglichkeit zur Unterbringung von Jugendlichen gesucht habe,“ so Ernst Trenker Jugendleiter und Verantwortlicher von Jugend am Hof. „Der Bus soll bei Veranstaltungen, Erlebnis (-wochenenden)  und speziellen Events eingesetzt werden und wir haben schon die ersten Anfragen für die Übernachtung im Bus,“ freut sich Ernst J. Trenker. AUTOFASTEN ist Kooperationspartner bei diesem Projekt: Im Bus sind Informationstafeln zur Mobilität angebracht, die in einer unaufdringlichen aber sichtbaren Art und Weise die Jugendlichen mit dem Thema konfrontieren und zum Nachdenken bringen sollen.

LUFT!

Am 26.3. trafen wir uns um 13.00 Uhr  zu einer STILLEN Bank-Besetzung beim Eingang zum Landesrat für Umwelt in der Herrengasse/Graz.

 

Der Protest zeigt erste Früchte: Nach einer Stunde des Ausharrens war es am Montag abermals Kurzmann, der die Aktionisten spontan zu sich ins Büro bat - um dort auf Nachfrage mit der Bemerkung aufhorchen zu lassen: Wenn die Mehrheit der Grazer/innen einschränkende Maßnahmen im Autoverkehr wolle, sei auch er dafür zu haben. Wabl wartet nun das Gespräch mit Landeshauptmann Voves ab, bevor er entscheidet, ob der Protest wieder aufgenommen wird.

 

Lesen Sie den gesamten Artikel auf Kleine Zeitung online.

 

 

 

So startete Enns St. Laurenz

Danke fürs Gehen

(Sonntag 4.3.2012) In Enns St. Laurenz wurden die KirchGEHERiNNEN am 1. Fastensonntag bedankt.

Als umweltbewusste Bürgerin habe ich schon vor Jahren mein Auto verkauft. Ich verwende zur Arbeit nicht einmal mehr das Fahrrad. In der heutigen unter ständigem Leistungsdruck zu bewältigenden Arbeitswelt genieße ich es ganz bewusst 20 Minuten in der Früh zur Arbeit und 20 Minuten abends gehen zu können.
Katrin Widtmann
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/