Dienstag 12. Dezember 2017

 

 

DAS WAR AUTOFASTEN 2007

Über 3600 Teilnehmer aus ganz Österreich

  

Die Aktion "Autofasten" fand heuer zum zweiten Mal statt und rief die Menschen auf, ein Zeichen zu setzen und auf das Auto so oft wie möglich zu verzichten. Im Rahmen der Aktion gab es auch Preise zu gewinnen. Der Hauptpreis wurde am Dienstag, 29. Mai, vergeben.

Pressekonferenz am 25. Februar 2007

"Heilsam in Bewegung kommen"

Zum zweiten Mal laden die katholische und die evangelische Kirche in der Zeit von Aschermittwoch bis Ostern österreichweit zum "Autofasten" ein. Weihbischof Franz Scharl bezeichnet die Aktion als eine moderne und sinnvolle Art des Fastens.

Die katholische und evangelische Kirche in Österreich rufen alle österreichischen Autofahrer auf, in der Fastenzeit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und verstärkt zu Fuß zu gehen, Rad zu fahren sowie auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

"Autofasten ist eine Einladung, das eigene Mobilitätsverhalten zu hinterfragen: Brauche ich immer und überall den PKW? Gibt es nicht andere Möglichkeiten zu entdecken, wie man von A nach B kommen könnte?", erklärt die Umweltbeaiftragte der Erzdiözese Wien, Evelyn Hödl, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag, 25. Jänner 2007.  Beim Autofasten könne jeder zur Reduktion der Schadstoffe beitragen und gleichzeitig sich selbst durch Entschleunigung und körperliche Bewegung etwas Gutes tun. 

Ich finde das Autofasten eine sehr gute Idee und würde es begrüßen, wenn immer mehr Menschen bereit wären, auf das Auto zu verzichten. Dies würde nicht nur die Umwelt sondern auch das Budget eines jeden einzelnen entlasten!
Monika Sommereder
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://www.autofasten.at/