Mittwoch 14. November 2018
Autofasten Stmk

Die Autofastensaison beginnt!

Vom 10. Februar bis 26. März 2016 wird wieder gefastet

(05.02.16) Pünktlich am Aschermittwoch startet in Kärnten die Autofastensaison. Weder niedriger Ölpreis noch Winterwetter bremsen alljährlich zehntausende ÖsterreicherInnen in ihrem Engagement für eine gesunde Umwelt.

Besonders die Kärntner Autofaster leisten Bemerkenswertes, denn die Rahmenbedingungen sind extrem schwierig:

  • weit verzweigte dörfliche Siedlungen
  • schlechte öffentliche Verkehrsanbindung auch in den Städten
  • weite Wege zur Arbeit
  • schlechte Radwegeinfrastruktur besonders in den Städten

 

Und trotzdem setzen viele alljährlich ein sichtbares Zeichen indem sie

  • 40 Tage mit Öffis zur Arbeit fahren
  • zu Fuß oder mit dem Fahrrad einkaufen
  • weite Strecken mit der Bahn fahren
  • das Zweitauto in der Garage lassen

 

 

Machen auch Sie mit und tun sie sich selbst und der Welt etwas Gutes!

Ref. f. Schöpfungsverantwortung

10 Jahre Autofasten in Kärnten

Autofahren ist heilbar

(23.02.15) Um auf die Aktion aufmerksam zu machen wurden am 16. Februar 2015 Bio-Äpfel und Bio-Brötchen sowie Autofasteninfos im Klagenfurter Morgenverkehr verteilt: Peter Allmaier, (Dompfarrer), Barbara Botthof-Weißmann (BIO AUSTRIA - Kärnten),
Arno Brandhuber (Mediziner, Gewinner des Mobilitätspreises 2014), Anne Marie Brandhuber (Eltern-Kind-Zentrum Klagenfurt) Rainer Gottas (Stadtpfarrer Johanneskirche), Bernadette Jobst (Magistrat Klagenfurt, Abteilung Umweltschutz), Christian Salmhofer (Klimabündnis Kärnten), Ernst Sandriesser (Organisator, Referat für Schöpfungsverantwortung) und Jakob Steinbachner (Zivildiener) haben aktiv Aufmerksamkeit erzielt.

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03.02.2015 / Klagenfurt

Autofasten 2015 in Kärnten

Die TeilnehmerInnen verzichten in der Fastenzeit so weit wie möglich auf das Auto.
Es lohnt sich, die eigene Mobilität genauer unter die Lupe zu nehmen:

  • Was passiert, wenn alle so viel Auto fahren wie ich?
  • Wäre der Weg zur Arbeit nicht auch und vielleicht sogar schöner mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder auf „Schusters Rappen" zurückzulegen?
  • Oder täte der Schulweg per pedes nicht möglicherweise den Kindern sogar gut?
  • Sind die öffentlichen Verkehrsmittel wirklich so teuer wie ich vermute?
  • Und ermöglichen Fuß- und Radwege zum Einkaufen, in die Kirche oder zum Kindergarten nicht auch wertvolle Kontakte, die mir im Auto sitzend entgehen?
10.02.2015 / Klagenfurt

NEU: Autofasten in der Gruppe

Gemeinsam für eine bessere Luft

Autofasten 2015 bietet etwas Neues: Unter dem Motto "gemeinsam für eine bessere Luft" kann man auch als Gruppe teilnehmen! Eine Person meldet die Gruppe im Internet an und lädt andere Personen per email ein, mitzumachen. Die eingesparten km werden online im Mobilitätskalender eingetragen. Mit etwas Glück gewinnt die ganze Gruppe eine faire Jause. (Nur das Mitmachen zählt, die Kilometerzahl wird nicht bewertet.) Gruppenanmeldung demnächst über den grünen Anmeldebutton "Werde AutofasterIn" (Homepage ganz oben) möglich.

 

Kontakt

Aktion "Autofasten - Heilsam in Bewegung kommen" - Kärnten

Tarviser Straße 30, A-9020 Klagenfurt

kaernten@autofasten.at

  

  

Ich finde diese Idee sehr gut, weil man auch einmal mit dem Fahrrad oder zu Fuß gehen kann.

Wir sind in Religion darauf aufmerksam gemacht worden und ich finde es sehr gut.Ich werde in Zukunft mehr mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen.
Schülerin Melanie Mühlmann
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
https://www.autofasten.at/