Samstag 21. Juli 2018
  • „Wir unterstützen Autofasten sehr gerne, da diese sehr gut zu unserer Philosophie passt: Werfenweng steht für sanften und umweltverträglichen Tourismus. Wer als Gast bei uns auf sein Auto verzichtet, bekommt als Ausgleich die samo-Card ausgehändigt.“ Bernd Kiechl BA MA, Tourismusdirektor

  • Wenn man Zeit und Lebens-qualität gewinnt, kann man eigentlich nicht von 

    Verzicht sprechen.  Genau das passiert beim Autofasten, denn nirgendwo bleibt soviel Zeit buchstäblich auf der Strecke wie hinterm Steuer. ​

    Martin Ferdiny,

    ORF Moderator, Musiker und Dancing Star 2017

  • „Autofasten heißt für mich eigene Energie statt Benzin zu verbrennen und selbst in Bewegung zu kommen. Genau das braucht unsere sitzende Gesellschaft.“

    Vivien Suchert, Buchautorin

  • Autofasten ist eine gute Gelegenheit, das eigene Mobilitätsverhalten zu reflektieren. Eine Verhaltensänderung kann positive Auswirkungen auf die Umwelt, die Gesundheit und auf das Geldbörsel haben.

    Nina Walter-Broskwa, Leiterin Marketing & Kommunikation, ÖBB-Personenverkehr AG.

  • Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl, Graz-Seckau:

    Autofasten ist ein Bestandteil eines zukunftsfähigen Lebensstiles.

Schon
dabei?
SONNTAGSBLATT, Gerd Neuhold
26.05.2018 / Graz

Die Steirischen GewinnerInnen stehen fest!

Dankefest und Gewinnübergabe in Graz

Über 8.100 Autofastende in der Steiermark (das sind 46 % aller österreichischen Autofastenden) sparten in der Fastenzeit 2018 im vierzehnten Autofastenjahr in der Steiermark unglaubliche 4,87 Millionen Autokilometer ein und somit auch rund 1.138 t CO2. Intensiv mit dem Autofasten hat sich heuer auch unsere „Fastenfamilie“ aus Deutschlandsberg – Thomas und Astrid Mellak – auseinandergesetzt.

 

Nun stehen die GewinnerInnen fest. Die Preise wurden beim Dankefest am 25.  Mai im Ordinariat, Bischofplatz 4 überreicht:

 

350 Personen haben unseren Fragebogen ausgefüllt - die Auswertung dieser Daten wurden bei unserer Feier präsentiert. Zudem war natürlich auch Gelegenheit für persönliche Rückmeldungen und Anregungen.

 

 

Diözese Linz
02.05.2018 / Linz

Gewinner des Autofasten Hauptpreises 2018

Den diesjährigen Hauptpreis einen Gutschein für zwei Übernachtungen mit Frühstück für zwei Personen in einem samo-Betrieb ind Werfenweng (www.werfenweng.eu), Mitglied bei Alpine Pearls. Inklusive samo-Card für volle Mobilität vor Ort und Transfer von und zum Bahnhof. Gratis Bahn An- uns Abreise mit den ÖBB (www.oebb.at) von einem Bahnhof in Österreich bis nach Bischofshofen - Bahnhaltestelle für Werfenweng hat Dr. Markus Schlagnitweit aus Linz gewonnen. Wir gratulieren ihm sehr herzlich!

19.04.2018 / Graz

Resümee 2018

Rund 17.500 AutofasterInnen in Österreich sparten in der Fastenzeit 2018 unglaubliche 10,5 Millionen Autokilometer ein und somit auch rund 2.500 t CO2. „So lange es die Umweltsituation erfordert, machen wir weiter“, sind sich Markus Gerhartinger (Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien) und Michaela Ziegler (Projektleiterin Autofasten Steiermark) gemeinsam mit der großen Mehrheit der  AutofasterInnen einig - 76 % bewerten Bewusstseinsbildung als sehr sinnvolle Maßnahme in Richtung bessere Luftqualität.

 

05.04.2018 / Graz

Christophorus Aktion der MIVA Austria

Die MIVA Austria (Missions-Verkehrs-Arbeitsgemeinschaft) ist ein österreichisches Hilfswerk mit Sitz in Stadl-Paura, Oberösterreich und bittet bei ihrer jährlichen Christophorus Aktion um „Einen Zehntel Cent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto“. Die Bitte richtet sich vor allem an Autofahrer und Reisende und soll ein Zeichen der internationalen Solidarität mit den armen Ländern des Südens sein. Die Spenden werden zur Finanzierung von Fahrzeugen für Pastoral, Entwicklungszusammenarbeit und medizinische Versorgung in etwa 60 Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens verwendet.

 

Sie ist auch eine Einladung, der Dankbarkeit für sicheres Nach-Hause-Kommen Ausdruck zu verleihen. Um dem Gedanken des Teilens gerecht zu werden, ist es - gerade in Zeiten ökologischer Bedrohung – sinnvoll, auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten („Autofasten“) und die ersparten Kilometer als „Zehntel Cents“ zur Verfügung zu stellen um Menschen in über sechzig Ländern ein Mindestmaß an Mobilität zu garantieren.

pixbay
25.03.2018

Autofreie Tage 2018 in Österreich & Südtirol

Auch dieses Jahr organisieren einige Regionen wieder einen "Autofreien Tag" und laden zum Mitmachen ein. Ob Fahrrad, Inlinerskater oder Scooter, alles was zu CO2 freien Mobilität beiträgt, ist erlaubt.

25.03.2018

Führer durch den Radtarif-Dschungel

Vorabdruck eines Artikels der Fachzeitschrift FORUM MOBIL

„Die Details lernt man beim Nachzipf der Fahrgastmatura!“ Dieses Bonmot passt gut zu den Bedingungen und Tarifen der Radmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln Österreichs, weil jedes Unternehmen andere Bedingungen vorgibt. Der Föderalismus lebt! Falträder können in öffentlichen Verkehrsmitteln kostenlos mitgenommen werden. Bei „normalen“ Rädern ist alles überall unterschiedlich:

SONNTAGSBLATT, Gerd Neuhold
19.03.2018 / Graz

Fasten. Pause im Paradise L.

Fastenaktionen der Katholischen Kirche Steiermark stellten sich vor

Am 16. März trafen sich trotz Regen viele Interessierte bei der Universitätskirche in Graz (Paradise L) um die Fastensuppe zu genießen und sich über die Fastenaktionen (Autofasten, Fleischfasten, Familienfasttag) zu informieren.

 

SONNTAGSBLATT, Gerd Neuhold SONNTAGSBLATT, Gerd Neuhold SONNTAGSBLATT, Gerd Neuhold SONNTAGSBLATT, Gerd Neuhold SONNTAGSBLATT, Gerd Neuhold SONNTAGSBLATT, Gerd Neuhold SONNTAGSBLATT, Gerd Neuhold

Ich unterstütze die Initiative insbesondere, weil mir die Verkehrssituation rund um die Schule meiner Kinder massiv stinkt!
Was sich da jeden Morgen vor VS und KIGA abspielt unter dem Motto „wer bringt seine Kinder mit dem dickeren Ölofen in die Schule und traut sich anschließend bei laufenden Motor länger seine facebook und whats up Nichtigkeiten erledigen, während die Kinder im Dieselruß vorbeischlurfen?“, ist leider ein ganz normaler, tagtäglicher Irrsinn geworden.
Nicht nur dass die Gesundheit der Kinder durch die mittlerweile auch in wissenschaftliche Studien belegte, erhöhte
Luftbelastung vor den Schulen durch die Elterntaxis gefährdet ist, stellt die tägliche Blechschlange auch eine direkte Bedrohung für die Kinder da.
Wir beginnen unseren Schulweg jeden Tag in einer Gasse, die um diese Uhrzeit eine echte Zumutung ist.
Der Gestank in der engen Gasse ist insbesondere bei Tiefdruckwetterlage unerträglich und die Luftqualität für zarte Kinderlungen wirklich höchst bedenklich!
Leider wird hier von Seiten der Politik absolut überhaupt nichts getan (man testet lieber 140km/h Strecken, baut das Autobahnnetz eifrig aus und freut sich über sprudelnde MÖST-Einnahmen nachdem Österreich aufgrund seiner Spritpreise zur Diskonttankstelle von Mitteleuropa geworden ist) und somit bleiben uns nur lobenswerte Initiativen auf freiwilliger Basis.
Mag, MSc Thomas Schuh
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
http://autofasten.at/