Donnerstag 24. Januar 2019
  • Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl, Graz-Seckau:

    Autofasten ist ein Bestandteil eines zukunftsfähigen Lebensstiles.

  • „Autofasten heißt für mich eigene Energie statt Benzin zu verbrennen und selbst in Bewegung zu kommen. Genau das braucht unsere sitzende Gesellschaft.“

    Vivien Suchert, Buchautorin

  • „Wir unterstützen Autofasten sehr gerne, da diese sehr gut zu unserer Philosophie passt: Werfenweng steht für sanften und umweltverträglichen Tourismus. Wer als Gast bei uns auf sein Auto verzichtet, bekommt als Ausgleich die samo-Card ausgehändigt.“ Bernd Kiechl BA MA, Tourismusdirektor

  • Autofasten ist eine gute Gelegenheit, das eigene Mobilitätsverhalten zu reflektieren. Eine Verhaltensänderung kann positive Auswirkungen auf die Umwelt, die Gesundheit und auf das Geldbörsel haben.

    Nina Walter-Broskwa, Leiterin Marketing & Kommunikation, ÖBB-Personenverkehr AG.

  • Wenn man Zeit und Lebens-qualität gewinnt, kann man eigentlich nicht von 

    Verzicht sprechen.  Genau das passiert beim Autofasten, denn nirgendwo bleibt soviel Zeit buchstäblich auf der Strecke wie hinterm Steuer. ​

    Martin Ferdiny,

    ORF Moderator, Musiker und Dancing Star 2017

Schon
dabei?
05.11.2018 / Graz

Auf die Plätze, Schule, fertig los!

Auch für Firmvorbereitung, Jungscharstunden, Konfigruppen,.... einsetzbar

Autofasten am Schulweg - Schulweg ohne „Elterntaxi“
Eltern können einen wesentlichen Beitrag zur Entspannung der Verkehrssituation vor Schulen leisten, wenn sie ihr „Elterntaxi“ daheim stehen lassen. Sie tun dabei sich, ihren Kindern und der Umwelt etwas Gutes und die Kinder werden sicher mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Scooter zur Schule gelangen (eventuell mit Begleitung). Autofasten ist eine gute Möglichkeit, in der Fastenzeit das Mobilitätsverhalten zu überdenken und Alternativen auszuprobieren. Darüber hinaus gibt es tolle Preise zu gewinnen.

 

Weiters können sich Schuleklassen für einen GRATIS Mobilitätsworkshop bewerben. Bitte Kontakt mit den Verantwortlichen im jeweiligen Bundesland (siehe Kontakte) aufnehmen.

 

Downloads: 

07.01.2019

Startveranstaltungen in den Bundesländern

27.2.2019 in der Steiermark - Mobile Sprechstunde auf der Fahrt von Graz nach Bruck / Mur in der S1 mit Bischof Krautwaschl, Superintendent Rehner, Landesrat Lang

Ansprechperson: Dr. Michaela Ziegler, Diözese Graz-Seckau, Tel.: +43 (676) 8742 2612, michaela.ziegler@graz-seckau.at, www.autofasten.at/stmk


6.3.2019 in Salzburg - Apfelverteilaktion an mehreren Orten im Land Salzburg am Aschermittwoch.

Ansprechperson: Kathrin Muttenthaler Bakk. Biol. MSc., Erzdiözese Salzburg, Tel: 0662/ 8047-2063 bzw. 0676/ 8746-2063, kathrin.muttenthaler@seelsorge.kirchen.net


7.3.2019 in der Steiermark - Sonderstraßenbahnfahrt in Graz 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr mit Stadtpfarrpropst Leibnitz, Superintendent Rehner, Stadträtin Kahr - Diskussionsrunde und Beiträge von Jugendgruppen und pfarrlichen Umweltgruppen zum Thema Autofasten

Ansprechperson: Dr. Michaela Ziegler, siehe oben


8.3.2019 in Tirol / Innsbruck - Poetry Slam,  ein kreativ-engagierter Abend, an dem PoetInnen mit ihren Texten in Wettstreit treten und uns die Frage schmackhaft machen: Darf's ein bisschen weniger Auto sein?

Ansprechperson: Dipl. Ing. Veronika Lamprecht BA, Diözese Innsbruck, Tel: +43 512 587869 14, Veronika.Lamprecht@dibk.at

Diözese Linz
02.05.2018 / Linz

Gewinner des Autofasten Hauptpreises 2018

Den diesjährigen Hauptpreis einen Gutschein für zwei Übernachtungen mit Frühstück für zwei Personen in einem samo-Betrieb ind Werfenweng (www.werfenweng.eu), Mitglied bei Alpine Pearls. Inklusive samo-Card für volle Mobilität vor Ort und Transfer von und zum Bahnhof. Gratis Bahn An- uns Abreise mit den ÖBB (www.oebb.at) von einem Bahnhof in Österreich bis nach Bischofshofen - Bahnhaltestelle für Werfenweng hat Dr. Markus Schlagnitweit aus Linz gewonnen. Wir gratulieren ihm sehr herzlich!

28.08.2017 / Wien

Individualverkehr verursacht hohe externe Kosten

Der Verkehr ist nicht nur Österreichs größtes Klimaschutzproblem, sondern auch ein großer Kostenfaktor, wie eine heute mit Wirtschaftsforscher Karl Aiginger präsentierte VCÖ-Publikation zeigt. Allein Österreichs private Haushalte geben pro Jahr mehr als 18 Milliarden Euro für das Auto aus. Der Pkw-Verkehr in Österreich verursacht zudem zusätzliche externe Kosten von mehr als zehn Milliarden Euro. Eine klimaverträgliche Verkehrspolitik kann die Kosten des Verkehrs deutlich reduzieren, so ein Ergebnis der aktuellen VCÖ-Publikation.

 

"Die Verlagerung von Autofahrten auf Öffentlichen Verkehr, Radfahren und bei sehr kurzen Strecken auf Gehen verbessert nicht nur die Umweltbilanz, sondern verringert auch die Kosten des Verkehrs und hat positive ökonomische Effekte auf Beschäftigung und Wohlstand", fasst VCÖ-Experte Markus Gansterer ein zentrales Ergebnis der heute präsentierten VCÖ-Publikation "Ausgeblendete Kosten des Verkehrs" zusammen. Der Leiter der Europäischen Querdenkerplattform, Univ.Prof. Karl Aiginger ergänzt: "Eine klimaverträgliche Verkehrspolitik kann und muss so erfolgen, dass sozialer Ausgleich, Schaffung von Arbeitsplätzen und wirtschaftliche Dynamik sogar begünstigt werden."

 

 

VCÖ Grafik

 

VCÖ-Factsheet: Klimaverträgliche Mobilität senkt Kosten des Verkehrs  

Ich finde diese Aktion ganz hervorragend. Wenn Sie mir

Folder zukommen lassen, könnte ich sie im Schwimmbad Korneuburg und bei der Caritas in Wien

21., wo ich tätig bin, auflegen. Durch die entfallende

Parkplatzsuche und dem Wegfall von Kurzparkstress

("ich muß jetzt leider gehen"...) habe ich eine neue

Lebensqualität erfahren, die ich besonders bei Wien-

besuchen schätze.
Dr. Helmut Sziongott
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Verein zur Förderung
kirchlicher Umweltarbeit
Stephansplatz 6
1010 Wien

info@autofasten.at
Darstellung:
https://autofasten.at/